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Author(s):
International Monetary Fund
Published Date:
September 1996
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Abkürzungsverzeichnis

ADB

Asiatische Entwicklungsbank

AfDB

Afrikanische Entwicklungsbank

AKV

Allgemeine Kreditvereinbarungen

BCEAO

Zentralbank der Westafrikanischen Staaten

BIP

Bruttoinlandsprodukt

BIZ

Bank für Internationalen Zahlungsausgleich

BSP

Bruttosozialprodukt

CCFF

Fazilität zur Kompensierung von Exporterlösausfällen und unerwarteten externen Störungen

CD

Einlagenzertifikat

CIRR

Kommerzieller Referenzzinssatz

DSBB

Datenstandards-Informationstafel

EBRD

Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung

ECOSOC

Wirtschafts- und Sozialrat (der UN)

ECU

Europäische Währungseinheit

EFF

Erweiterte Fondsfazilität

ESAF

Erweiterte Strukturanpassungsfazilität

EWI

Europäisches Währungsinstitut

EWS

Europäisches Währungssystem

IDA

Internationale Entwicklungsorganisation

IDB

Interamerikanische Entwicklungsbank

IFC

Internationale Finanz-Corporation

ILO

Internationale Arbeitsorganisation

LIBOR

Londoner Interbanken-Angebotssatz

OECD

Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

RGW

Rat für Gegenseitige Wirtschaftshilfe

SAF

Strukturanpassungsfazilität

SCA

Sonderkonto für Eventualfälle

SDA

Konto für Sonderverwendungen

SDDS

Spezieller Datenveröffentlichungs-Standard

STF

Systemtransformationsfazilität

SZR

Sonderziehungsrecht

UN

United Nations bzw. Vereinte Nationen

UNCTAD

Konferenz der Vereinten Nationen für Handel und Entwicklung

UNDP

Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen

WTO

Welthandelsorganisation

WWU

Wirtschafts- und Währungsunion

Im folgenden als “Direktorium”bezeichnet.

Die Entwicklungsländer Europas sind Malta, die Türkei und Zypern.

Nach der Prüfung durch das Direktorium werden die Berichte des Stabes über die weltwirtschaftlichen Aussichten einschlicßlich der Hintergrundpapiere im Mai und Oktober veröffcntlicht.

Spätcr veröffenlicht als “International Capital Markets: Developments, Prospects, and Policy Issues” (August 1995), in der IWF-Schriftenreihe World Economic and Financial Surveys.

Die Hintergrundstudie des Mitarbeiterstabes wird in der Occasional Paper-Serie des Fonds veröffentlicht werden.

Die im Seminar vorgelegten Studien werden in einem Seminar-Band veröffentlicht.

Die Kapitalverkehrskonvertibilität bezieht sich auf die Freiheit von Wechselkurskontrollen, wie quantitativen Kontrollen, Steuern und Subventionen, die Länder auf Kapitalverkehrstransaktionen im Rahmen der Zahlungsbilanz anwenden. Die Stabspapiere, auf denen die Direktoriumsaussprache basierte, wurden später veröffentlicht unter: “Capital Account Convertibility: Review of Experience and Implications for IMF Policies”, von Mitarbeiter-Teams, die geleitet wurden von Peter J. Quirk und Owen Evans, IMF Occasional Paper No. 131 (Washington: Internationaler Währungsfonds, Oktober 1995).

Die Studien des Mitarbeiterstabes, auf denen die Aussprache basierte, werden als Publikation des Fonds erscheinen.

Die diesbezüglichen Hintergrundpapiere des Mitarbeiterstabs werden in der “Occasionalpaper” Reihe des IWF erscheinen.

Im Zusammenhang mit der verstärkten Zahlungsrüekstands-Strategie verlängerte der IWF ab 1. Juli 1990 den Mechanismus zur Teilung der mit überfälligen Verpflichtungen verbundenen Lasten zwischen den Gläubigern und Schuldnern unter den Mitgliedsländern. Durch die erweiterte Lastenreilung sollte über etwa fünf Jahre hinweg 1 Mrd SZR in einem zweiten Sonderkonto für Eventualfälle angesammelt werden. Zu finanzieren war dieser Betrag durch eine weitere Anpassung des Gebührensatzes um 35 Basispunkte - reduziert auf 26 Basispunkte im Mai 1993 und auf 4 Basispunkte ab 1. Februar 1994 - und eine weitere Anpassung des Vergütungssatzes derart, daß dadurch das Dreifache des durch die weitere Anpassung des Gebührensatzes aufgebrachten Betrages an Ressourcen geschaffen würde, vorbehaltlich der für den Vergütungssatz geltenden untergrenze von 80 % des SZR-Zinssatzes. Die auf diese Art angesammelten Beträge sollen Währungskäufe absichern, die nach erfolgreichem Abschluß eines Rights-Ansammlnngsprogramms von Mitgliedsländern mit langwierigen Zahlungsrückständen gegenüber dem Fonds per Ende 1989 vorgenommen werden, und zugleich zusätzliche Liquidität zur Finanzierung solcher Käufe beitragen. Die unter diesem Mechanismus geleisteten Beiträge sollen rückerstatter werden, wenn alle Verbindlichkeiten aus solchen Käuten dem Fonds gegenüber vollständig erfüllt sind oder zu einem vom Fonds zu bestimmenden früheren Termin.

Die vom Mitarbeiterstab diesbezüglich verfaßten Hintergrundstudien erschienen unter dem Titel Official Financing for Developing Countries (Dezember 1995) in der IWF-Reihe “World Economic and Financial Surveys”.

Die vom Mitarbeiterstab diesbezüglich verfaßten Hintergrundstudien erschienen unter dem Titel “Private Market Financing Developing Countries” (November 1995) in der IWF-Rcihe World Economic and Financial Surveys.

1

Ohne Währungskäufe in der Reservetranche.

Käufe in der Reservetranche wurden 1995/96 von drei Mitgliedern im Betrag von insgesamt weniger als 50 Mio SZR vorgenommen; sie waren damit ungefähr so hoch wie im Vorjahr. Käufe unter der Reservetranche stellen einen Rückgriff der Mitglieder auf ihre eigenen IWF-bezogenen Guthaben dar und gelten daher nicht als Verwendung von Fondskredit.

Zu gelassene Inhaber von SZR sind die Afrikanische Entwick-Uingsbank, der Afrikanische Entwicklungsfonds, der Arabische Währungsfonds, die Asiatische Entwicklungsbank, die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, die Bank für Zentralafrikanische Staaten, die Internationale Bank für Wiederaufbau und Entwicklung, die Internationale Entwicklungsorganisation, der Internationale Fonds für Landwirtschaftliche Entwicklung, die Islamische Entwick lungs bank, die Nordische Investitionsbank, die Ostafrikanisclic Entwicklungsbank, die Osrkaribischc Zentralbank, der Reservefonds der in der Anden-Gruppe zusammengeschlossenen Länder und die Zentralbank für Westafrikanisehe Staaten.

Mitglieder konnten vom Allgemeinen Konto nur den Betrag an SZR erwerben, den sie für die Zahlung von Gebühren benötigten, die binnen 30 Tagen fällig waren.

Over this period, other institutional holders of SDRs increased their holdings by SDR 1 billion.

Table I.2 includes European currency units (HCUs) as a separate currency except in the last column, where the dollar-swap component of ECU liabilities of the European Monetary Institute (EMI) is classified as dollars and all other ECUs are omitted from the calculation.

Unspecified currencies include currencies other than those listed in Table I.2 as well as foreign exchange reserves for which no information on currency composition is available from the reporting country or from other sources, for developing countries in particular, a large share of this classification may represent a lack of information on currency composition.

In calculating the value of the gold holdings of the EMI in terms of ECUs, the ECU swap price is set equal to the lower of two values: the average of the prices recorded daily at he two London price fixings during the previous six calender months, and the average price at the two price listings on the penultimate working ay of the period.

The quarterly swaps are arranged at the end of the first weeks of January, April, July, and October. Changes in the number of ECUs outstanding thus depend on the exchange rate and the gold price on these dates, whereas changes in the SDR value of ECU holdings are calculated at the SDR-ECU exchange rate at the end of each quarter.

See Selected Decisions, Twentieth Issue (June 30, 1995), page 195.

Ibid., page 196.

Ibid., pages 383–84.

See item (a), above.

See Selected Decisions, Twentieth Issue (June 30, 1995), pages 385–86.

Ibid., pages 275–84.

Ibid., pages 22–39.

Ibid., pages 301–302.

Ibid., pages 98–101

Ibid., pages 59–62.

Mr. Michel Camdessus, Managing Director of the International Monetary Fund, and Mr. N’Goran Niamien (Côte d’Ivoire). Chairman of the Group of Twenty-Four, also took part in the meeting. Observers from a number of international and regional organizations also attended.

Mr. James D. Wolfensohn, President of the World Bank, Mr. Michel Camdessus, Managing Director of the International Monetary Fund, Mr. Qazi Alimullah, Deputy Chairman of the Planning Commission of Pakistan for Finance and Economic Affairs and Chairman of the Group of Twenty-Four, and Mr. Abdlatif Y. Al-Hamad, Director-General of the Arab Fund for Economic and Social Development and Chairman of the Task Force on MDBs, addressed the plenary session. Observers from a number of international and regional organizations also attended.

The arrangement includes a one-year Interim Trust Fund followed by a two-year replenishment of IDA’s general resources.

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