International Monetary Fund Annual Report 2014 : From stabilization to sustainable growth

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Author(s):
International Monetary Fund. Secretary's Department
Published Date:
October 2014
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    Der Internationale Währungsfonds

    Der IWF ist die zentrale Weltorganisation, die für die internationale Zusammenarbeit in der Geld- und Währungspolitik zuständig ist. Da die Organisation 188 Mitgliedsländer zählt, arbeiten in ihr fast alle Länder der Welt gemeinsam an der Förderung des Gemeinwohls. Der Hauptzweck des IWF besteht darin, die Stabilität des internationalen Währungssystems zu sichern – das System der Wechselkurse und internationalen Zahlungen, das es den Ländern (und ihren Bürgern) ermöglicht, Güter und Dienstleistungen voneinander zu kaufen. Dies ist von entscheidender Bedeutung, wenn nachhaltiges Wirtschaftswachstum gesichert und der allgemeine Lebensstandard erhöht werden sollen.

    Alle Mitgliedsländer sind im Exekutivdirektorium des IWF vertreten sind;das Exekutivdirektorium erörtert die nationalen, regionalen und globalen Auswirkungen der Wirtschaftspolitiken eines jeden Mitglieds. Dieser Jahresbericht erfasst die Tätigkeiten des Exekutivdirektoriums und von Geschäftsführung und Mitarbeiterstab des IWF im Geschäftsjahr vom 1. Mai 2013 bis zum 30. April 2014. Die Inhalte spiegeln die Ansichten und Richtlinien des Exekutivdirektoriums des IWF wider, das aktiv an der Ausarbeitung dieses Jahresberichts beteiligt war.

    Zu den Hauptaufgaben des IWF gehören:

    • Beratung der Mitglieder zu Politikmaßnahmen, die ihnen helfen können, Finanzkrisen vorzubeugen oder diese beizulegen, makroökonomische Stabilität zu erreichen, ihr Wirtschaftswachstum zu beschleunigen und die Armut zu verringern.

    • Gewährung vorübergehender Finanzhilfe an Mitgliedsländer, um sie bei der Bewältigung von Zahlungsbilanzproblemen zu unterstützen, d.h. wenn ihr Devisenbestand nicht ausreicht, weil ihre Zahlungen an andere Länder ihre Deviseneinnahmen übersteigen, sowie

    • Bereitstellung technischer Hilfe und Ausbildung, auf Antrag eines Landes, für den Aufbau von Fachkenntnissen und Institutionen, die das Land für die Verfolgung einer soliden Wirtschaftspolitik benötigt.

    Der IWF hat seinen Hauptsitz in Washington, D.C. Aufgrund seiner weltweiten Präsenz und seiner engen Beziehungen zu den Mitgliedsländern unterhält er außerdem Büros in aller Welt. Weitere Informationen über den IWF und seine Mitgliedsländer können auf der Website des IWF, www.imf.org, abgerufen werden.

    Abbildung Einband Vorderseite oben: Forscherinnen in Schanghai, China, untersuchen einen Impfstoff Abbildung Einband Vorderseite unten: Berufsschüler in Kabgayi, Ruanda, untersuchen einen Motor

    Die Website des Jahresberichts (www.imf.org/external/pubs/ft/ar/2014/eng) enthält Begleitmaterial zum Jahresbericht (in englischer Sprache): Webkästen, Webtabellen, Anhänge (einschließlich des Jahresabschlusses zum 30. April 2014) und andere einschlägige Dokumente. Eine CD-ROM-Version des Annual Report, einschließlich des auf der Website veröffentlichten Begleitmaterials, ist von IMF Publication Services erhältlich.

    © 2014 Internationaler Währungsfonds

    Jahresbericht 2014 - Von Stabilisierung zu nachhaltigem Wachstum

    ISBN 978-1-49837-488-0 (gedruckte Fassung)

    ISBN 978-1-49830-138-1 (PDF)

    Hinweis: Die Analysen und politischen Überlegungen, die in dieser Veröffentlichung zum Ausdruck gebracht werden, sind die der Exekutivdirektoren.

    Publikationen können online, per Fax oder Post angefordert werden:

    International Monetary Fund, Publication Services

    PO. Box 92780, Washington, DC 20090, USA

    Tel.: (202) 623-7430 Fax: (202) 623-7201

    E-Mail: publications@imf.org

    www.imfbookstore.org | www.elibrary.imf.org

    Akronyme UND Abkürzungen

    ACT

    Arab countries in transition (Arabische Länder im Übergang)

    AML/CFT

    Anti-Money Laundering and Combating the Financing of Terrorism (Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung)

    ASEAN +3

    Association of Southeast Asian Nations (Verband Südostasiatischer Nationen plus China, Japan und Korea)

    CDIS

    Coordinated Direct Investment Survey (Koordinierte Erhebung über Direktinvestitionen)

    CESEE

    Central, eastern, and southeastern Europe (Zentral-, Ost- und Südosteuropa)

    COFER

    Currency Composition of Foreign Exchange Reserves (Währungszusammensetzung von Devisenreserven)

    CPIS

    Coordinated Portfolio Investment Survey (Koordinierte Erhebung zu Beständen an Portfoliopositionen)

    CPI-GBA

    Consumer Price Index for Greater Buenos Aires (Verbrauerpreisindex für den Großraum Buenos Aires)

    DGI

    Data Gaps Initiative (Datenlückenintitative)

    DSA

    Debt sustainability analysis (Schuldentragfähigkeitsanalyse)

    DSF

    Debt Sustainability Framework for Low-Income Countries (Regelwerk zur Schuldentragfähigkeit in einkommensschwachen Ländern)

    EAC

    External Audit Committee (Externer Rechnungsprüfungsausschuss)

    EC

    European Commission (Europäische Kommission)

    ECB (EZB)

    European Central Bank (Europäische Zentralbank)

    EFF

    Extended Financing Facility (Erweiterte Finanzierungsfazilität)

    ENDA

    Emergency Natural Disaster Assistance (Nothilfe bei Naturkatastrophen)

    EPCA

    Emergency Post-Conflict Assistance (Nothilfe für Länder in der Konfliktfolgezeit)

    EWE

    Early Warning Exercise (Frühwarnübung)

    FAS

    Financial Access Survey (Erhebung über den Zugang zu Finanzdienstleistungen)

    FATF

    Financial Action Task Force

    FCL

    Flexible Credit Line

    FM

    Fiscal Monitor

    FSAP

    Financial Sector Assessment Program (Programm zur Bewertung des Finanzsektors)

    FSB

    Financial Stability Board (Rat für Finanzstabilität/Finanzstabilitätsrat)

    FSRB

    FATF-style regional body (regionales Gremium in der Art der FATF)

    FY (GJ)

    Financial year (Geschäftsjahr)

    G-20 (G20)

    Group of Twenty (Gruppe der Zwanzig)

    GAB

    General Arrangements to Borrow (Allgemeine Kreditvereinbarungen)

    GDDS

    General Data Dissemination System (Allgemeines Datenweitergabesystem)

    GDP (BIP)

    Gross domestic product (Bruttoinlandsprodukt)

    GFSR

    Global Financial Stability Report

    GRA

    General Resources Account (Konto für allgemeine Ressourcen)

    HIPC

    Heavily Indebted Poor Countries (hochverschuldete arme Länder)

    ICD

    Institute for Capacity Development (Institut für Kapazitätsentwicklung)

    IEO

    Independent Evaluation Office (Unabhängiges Evaluierungsbüro)

    IFRS

    International Financial Reporting Standards (Internationale Standards für die Rechnungslegung)

    IMFC

    International Monetary and Financial Committee (Internationaler Währungs- und Finanzausschuss)

    MAP

    Mutual Assessment Process (Verfahren der gegenseitigen Bewertung)

    MDRI

    Multilateral Debt Relief Initiative (Multilaterale Entschuldungsinitiative)

    NAB

    New Arrangements to Borrow (Neue Kreditvereinbarungen)

    OECD

    Organization for Economic Co-operation and Development (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung)

    OIA

    Office of Internal Audit and Inspection (Büro für interne Revision und Inspektion)

    PIN

    Public Information Notice (Öffentliche Informationsmitteilung)

    PLL

    Precautionary and Liquidity Line (Vorsorgliche und Liquiditätslinie)

    PR

    Press release (Pressemitteilung)

    PRGT

    Poverty Reduction and Growth Trust (Treuhandfonds für Armutsbekämpfung und Wachstum)

    PSI

    Policy Support Instrument (Vereinbarung zur Unterstützung der Wirtschaftspolitik)

    RCF

    Rapid Credit Facility (Schnellkreditfazilität)

    REO

    Regional Economic Outlook

    RFI

    Rapid Financing Instrument (Schnellfinanzierungsinstrument)

    ROSC

    Report on the Observance of Standards and Codes (Bericht über die Einhaltung von Standards und Kodizes)

    RTAC

    Regional Technical Assistance Center (Regionales Zentrum für technische Hilfe)

    SBA

    Stand-By Arrangement (Bereitschaftskreditvereinbarung)

    SDDS

    Special Data Dissemination Standard (Spezieller Datenweitergabestandard)

    SDR (SZR)

    Special Drawing Right (Sonderziehungsrecht)

    TSR

    Triennial Surveillance Review (Dreijahresprüfung der Überwachung)

    UMP

    Unconventional monetary policy (unkonventionelle Geldpolitik)

    WEO

    World Economic Outlook

    IWF

    INTERNATIONALER WÄHRUNGSFONDS

    JAHRESBERICHT 2014

    VON STABILISIERUNG ZU NACHHALTIGEM WACHSTUM

    Inhaltsverzeichnis

    Das Geschäftsjahr des IWF (GJ) beginnt jeweils am 1. Mai und endet am 30. April.

    Die Rechnungseinheit des IWF ist das Sonderziehungsrecht (SZR). Die Umrechnungen der Finanzdaten des IWF in US-Dollar stellen nur Näherungswerte dar und werden zum leichteren Verständnis angegeben. Am 30. April 2014 lag der Wechselkurs SZR/US-Dollar bei 1 US$ = 0,64529 SZR und der Wechselkurs US-Dollar/SZR bei 1 SZR = 1,54969 US$. Die Wechselkurse des Vorjahres (30. April 2013) beliefen sich auf: 1 US$ = 0,662691 SZR und 1 SZR = 1,509 US$.

    In der englischen Fassung bedeutet „Billion“ eine Milliarde und „Trillion“ eine Billion. Geringfügige Abweichungen zwischen den zugrunde liegenden Zahlen und den daraus gebildeten Summen gehen auf das Runden der Zahlen zurück.

    Der in diesem Jahresbericht verwendete Begriff „Land“ bezieht sich nicht in allen Fällen auf ein nach internationalem Recht und Brauch als Staat definiertes Hoheitsgebiet. Der Begriff wird hier auch für Hoheitsgebiete benutzt, die keine Staaten sind, aber für die statistische Daten auf getrennter und unabhängiger Basis erhoben werden.

    Botschaft der Geschäftsführenden Direktorin und Vorsitzenden des Exekutivdirektoriums

    Der IWF wurde vor genau 70 Jahren gegründet. 1944 waren die Staats- und Regierungschefs der Welt entschlossen, dem Chaos und der Zerstörung des Krieges eine Welt entgegenzusetzen, die auf Zusammenarbeit statt Konflikt und auf Integration statt Isolation gründet. Das Kernprinzip des neu geschaffenen IWF lautete denn auch, dass der Weg zu nationalem Wohlstand über globalen Wohlstand führt.

    Christine Lagarde, Geschäftsführende Direktorin und Vorsitzende des Exekutivdirektoriums

    Vor sieben Jahren begann die weltweite Finanzkrise, die zu den schlimmsten weltwirtschaftlichen Verwerfungen seit der großen Weltwirtschaftskrise der Dreißigerjahre führte. Aber es kam nicht zu einer zweiten Großen Depression. Das war kein Zufall, sondern ist der soliden Anwendung des Gründungsprinzips des IWF zu verdanken, das der globalen Zusammenarbeit oberste Priorität einräumt. Ich bin stolz auf die Rolle, die der IWF hierbei spielt.

    Gleichwohl ist der Weg zu einer nachhaltigen Erholung mit kräftigem und umfassendem Wachstum und raschem Abbau der Arbeitslosigkeit noch lang. Die Erholung schreitet voran, ist aber noch zu langsam und fragil gegenüber den Launen der Finanzmärkte. Noch immer suchen Millionen von Menschen eine Arbeit. Die Unsicherheit mag zurückgegangen sein, doch verschwinden tut sie nicht.

    Ein wesentliches Problem ist, dass eine neue Wachstumsdynamik die globale Erholung erschwert. Da die Erholung in den fortgeschrittenen Volkswirtschaften uneinheitlich verläuft – in den USA und im Vereinigten Königreich schneller als im Euroraum oder in Japan – wird auch die Normalisierung der Geldpolitik in jedem Land in unterschiedlichem Tempo erfolgen, was sich möglicherweise auf Volatilität und Wachstum niederschlägt. Gleichzeitig erleben die aufstrebenden Marktwirtschaften eine allgemeine und synchron verlaufende Verlangsamung des Wachstums, was wiederum die Aussichten in anderen Teilen der Welt dämpfen kann. Die Gefahr der äußerst niedrigen Inflation in Europa überschattet die Erholung ebenfalls. Zunehmende geopolitische Bedenken tragen ihrerseits noch zur allgemeinen Unsicherheit bei.

    Die Situation muss mit der richtigen Kombination aus politischen Maßnahmen gesteuert werden. In diesem Zusammenhang stellte der IWF bei der Jahrestagung 2013 und bei der Frühjahrstagung 2014 seine Global Policy Agenda vor. Diese Agenda betonte die Notwendigkeit, die Kohärenz der politischen Maßnahmen und die Zusammenarbeit unter den politisch Verantwortlichen zu stärken. Die Prioritäten sind klar: Fortgeschrittene Volkswirtschaften müssen ihr Augenmerk auf maßvolle und gut kommunizierte politische Entscheidungen richten, um die Erholung auf sichere Beine zu stellen; aufstrebende Marktwirtschaften müssen ihre Fundamentaldaten verbessern, ihre Anfälligkeiten abbauen und Strukturreformen stärker vorantreiben. Außerdem müssen sich alle Länder zur Zusammenarbeit und zum gemeinsamen Dialog bereit erklären.

    David Lipton, Erster Stellvertretender Geschäftsführender Direktor

    Während der Krise und in der Erholungsphase hat der IWF einen unverzichtbaren Beitrag für die wirtschaftliche Zusammenarbeit geleistet und wird dies auch weiterhin tun. Er ist das maßgebliche Forum für die Zusammenkunft und Zusammenarbeit unserer 188 Mitgliedsländer. Im Lauf des vergangenen Jahres hat der IWF seine Mitglieder abermals durch seine Überwachungsarbeit, seine Kreditvergabe und technische Hilfe unterstützt.

    Naoyuki Shinohara, Stellvertretender Geschäftsführender Direktor

    Der Fonds hat die bessere Integration von bilateraler und multilateraler Überwachung zu einer seiner Hauptaufgaben gemacht, insbesondere durch seine Spillover und seine External Sector Reports sowie seine Cluster Reports. Der IWF hat in den verschiedensten Bereichen Unterstützung für seine Mitgliedsländer geleistet: zu Fiskalpolitik in fortgeschrittenen Volkswirtschaften, zu Wachstumsstrategien und Strukturreformen in aufstrebenden Marktwirtschaften sowie zu Diversifizierung und Strukturwandel in einkommensschwachen Ländern. Er hat seine Arbeit in neueren Bereichen intensiviert, die Stabilität und Wachstum beeinflussen – so etwa das Wohlstandsgefälle, die Umwelt und die wirtschaftliche Einbindung von Frauen.

    Nemat Shafik, Stellvertretende Geschäftsführende Direktorin, am 18. März 2014 zurückgetreten

    An der finanziellen Front unterstützte der Fonds weiterhin die Reformbestrebungen seiner Mitglieder in aller Welt, um ihnen die schmerzhafte Anpassungspolitik zu erleichtern. Dieses Jahr überprüfte der Fonds einen Teil seiner Fazilitäten wie etwa die Flexible Credit Line, die Precautionary and Liquidity Line und das Rapid Financing Instrument auf ihre Wirksamkeit bei der Länderunterstützung. Auch beschlossen die Fondsmitglieder, die Gewinne aus dem Goldverkauf zur Erfüllung des Finanzierungsbedarfs für unsere einkommensschwachen Mitglieder in den kommenden Jahren bereitzustellen.

    Min Zhu, Stellvertretender Geschäftsführender Direktor

    Darüber hinaus hat der IWF seine Tätigkeit im Rahmen des Kapazitätsaufbaus verstärkt; damit hilft er Mitgliedsländern bei Ausgestaltung, Aufbau und Stärkung der Institutionen, die die Bausteine für wirtschaftlichen Erfolg bilden. Seit Ausbruch der Krise haben wir all unseren Mitgliedern Aus- und Fortbildungsmaßnahmen zur Verfügung gestellt; technische Hilfe kam 90 Prozent unserer Mitglieder zugute. Im Lauf des letzten Jahres führte der IWF neue Tools und Kurse ein, eröffnete ein neues regionales Zentrum für technische Hilfe in Ghana und erhielt 181 Mio. US$ an neuen Geberbeiträgen.

    Die Leistung des IWF im vergangenen Jahr und der unermüdliche Einsatz unserer Mitarbeiter und des Exekutivdirektoriums, die all dies ermöglicht haben, erfüllen mich mit Stolz. Es ist mir eine große Ehre, dieser ehrwürdigen Institution als Geschäftsführende Direktorin zu dienen. Ich freue mich auf unsere künftige Arbeit, bei der wir die Herausforderungen unserer gesamten Mitglieder angehen werden, damit die Weltwirtschaft eine neue Phase nachhaltigen Wachstums und gemeinsamen Wohlstands erleben kann.

    Der Jahresbericht des Exekutivdirektoriums des IWF an den Gouverneursrat des IWF ist ein wesentliches Element in der Rechenschaft des IWF. Das Exekutivdirektorium trägt die Verantwortung für die Führung der Geschäfte des Fonds und besteht aus 24 Exekutivdirektoren, die von den 188 Mitgliedsländern des IWF ernannt werden, während der Gouverneursrat, in dem jedes Mitgliedsland durch einen hochrangigen Beamten repräsentiert wird, die höchste leitende Autorität des IWF ist. Mit der Veröffentlichung des Jahresberichts kommt das Exekutivdirektorium seiner Rechenschaftspflicht gegenüber dem Gouverneursrat des IWF nach.

    Exekutivdirektorium mit Stand vom 30. April 2014

    Stellvertretende Exekutivdirektoren sind in Kursivschrift angegeben.

    Meg Lundsager

    Unbesetzt

    Vereinigte Staaten

    Daikichi Momma

    Isao Hishikawa

    Japan

    Hubert Temmeyer

    Steffen Meyer

    Deutschland

    Hervé de Villeroché

    Unbesetzt

    Frankreich

    Wimboh Santoso

    Rasheed Abdul Ghaffour

    Brunei Darussalam, Fidschi, Indonesien, Kambodscha, Demokratische Volksrepublik Laos, Malaysia, Myanmar, Nepal, Philippinen, Singapur, Thailand, Tonga, Vietnam

    ZHANG Tao

    SUN Ping

    China

    Jong-Won Yoon

    Ian Davidoff, Vicki Plater

    Australien, Kiribati, Korea, Marshallinseln, Mikro-nesien, Mongolei, Neuseeland, Palau, Papua-Neuguinea, Salomonen, Samoa, Seychellen, Tuvalu, Usbekistan, Vanuatu

    Thomas Hockin

    Mary T. O’Dea

    Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Grenada, Irland, Jamaika, Kanada, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen

    Rakesh Mohan

    Kosgallana Ranasinghe

    Bangladesh, Bhutan, Indien, Sri Lanka

    Fahad Alshathri

    Hesham Alogeel

    Saudi-Arabien

    Daniel Heller

    Dominik Radziwill

    Aserbaidschan, Kasachstan, Kirgisische Republik, Polen, Schweiz, Serbien, Tadschikistan, Turkmenistan

    Paulo Nogueira Batista, Jr.

    Hector Torres, Luis Oliveira Lima

    Brasilien, Dominikanische Republik, Ecuador, Guyana, Haiti, Kap Verde, Nicaragua, Panama, Suriname, Timor-Leste, Trinidad und Tobago

    Stephen Field

    Christopher Yeates

    Vereinigtes Königreich

    Menno Snel

    Willy Kiekens, Oleksandr Petryk

    Armenien, Belgien, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Georgien, Israel, Kroatien, Luxemburg, ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien, Moldau, Montenegro, Niederlande, Rumänien, Ukraine, Zypern

    José Rojas

    Fernando Varela, Maria Angélica Arbeláez

    Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Kolumbien, Mexiko, Spanien, Venezuela

    Andrea Montanino

    Thanos Catsambas

    Albanien, Griechenland, Italien, Malta, Portugal, San Marino

    Audun Groenn

    Pernilla Meyersson

    Dänemark, Estland, Finnland, Island, Lettland, Litauen, Norwegen, Schweden

    Momodou Saho

    Chileshe M. Kapwepwe, Okwu Joseph Nnanna

    Angola, Äthiopien, Botswana, Burundi, Eritrea, Gambia, Kenia, Lesotho, Liberia, Malawi, Mosambik, Namibia, Nigeria, Sambia, Sierra Leone, Simbabwe, Südafrika, Sudan, Südsudan, Swasiland, Tansania, Uganda

    A. Shakour Shaalan

    Sami Geadah

    Ägypten, Bahrain, Irak, Republik Jemen, Jordanien, Katar, Kuwait, Libanon, Libyen, Malediven, Oman, Syrien, Vereinigte Arabische Emirate

    Johann Prader

    Omer Yalvac, Miroslav Kollar

    Belarus, Kosovo, Österreich, Slowakische Republik, Slowenien, Tschechische Republik, Türkei, Ungarn

    Aleksei V. Mozhin

    Andrei Lushin

    Russische Föderation

    Mohammad Jafar Mojarrad

    Mohammed Daïri

    Afghanistan, Algerien, Ghana, Islamische Republik Iran, Marokko, Pakistan, Tunesien

    Alvaro Rojas-Olmedo

    Sergio Chodos

    Argentinien, Bolivien, Chile, Paraguay, Peru, Uruguay

    Kossi Assimaidou

    Nguéto Tiraina Yambaye, Woury Diallo

    Äquatorialguinea, Benin, Burkina Faso, Cöte d’lvoire, Dschibuti, Gabun, Guinea, Kamerun, Komoren, Demokratische Republik Kongo, Republik Kongo, Mali, Mauretanien, Mauritius, Niger, Ruanda, São Tomé und Príncipe, Senegal, Togo, Tschad, Zentralafrikanische Republik

    Begleitschreiben an den Gouverneursrat

    30. Juli 2014

    Sehr geehrter Herr Vorsitzender!

    Mir gebührt die Ehre, dem Gouverneursrat gemäß Artikel XII, Paragraph 7 Buchstabe a des Übereinkommens über den Internationalen Währungsfonds und gemäß Paragraph 10 der Satzung des IWF den Jahresbericht des Exekutivdirektoriums für das am 30. April 2014 abgelaufene Geschäftsjahr zu übergeben. Laut Paragraph 20 der Satzung wird der vom Exekutivdirektorium genehmigte Verwaltungs- und Kapitalhaushalt des IWF für das Geschäftsjahr mit Ende zum 30. April 2015 in Kapitel 5 vorgelegt. Die geprüften Jahresabschlüsse der Allgemeinen Abteilung, der SZR-Abteilung und der vom IWF verwalteten Konten für das am 30. April 2014 abgelaufene Geschäftsjahr werden gemeinsam mit den diesbezüglichen Berichten der externen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft im Anhang VI vorgestellt, der auf der CD-ROM des Berichts sowie auf der Website des IWF unter www.imf.org/external/pubs/ft/ar/2014/eng/index.htm eingesehen werden kann. Die externe Rechnungsprüfung und die Rechnungslegungsprozesse wurden nach Maßgabe von Paragraph 20 Buchstabe c der IWF-Satzung durch den externen Rechnungsprüfungsausschuss überprüft, dem derzeit die Herren Wang (Vorsitz), Ramos und Loreto angehören.

    Mit vorzüglicher Hochachtung,

    Christine Lagarde

    Geschäftsführende Direktorin und Vorsitzende des Exekutivdirektoriums

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