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Author(s):
International Monetary Fund. Secretary's Department
Published Date:
October 2013
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    IWF 2013

    INTERNATIONALER WÄHRUNGSFONDS

    JAHRESBERICHT 2013

    DIE GLOBALE KONJUNKTURERHOLUNG SICHERN UND STÄRKEN

    Der Internationale Währungsfonds

    Der IWF ist die zentrale Weltorganisation, die für die internationale Zusammenarbeit in der Währungspolitik zuständig ist. Da die Organisation 188 Mitgliedsländer zählt, arbeiten in ihr fast alle Länder der Welt gemeinsam an der Förderung des Gemeinwohls. Der Hauptzweck des IWF besteht darin, die Stabilität des internationalen Währungssystems zu sichern – das System der Wechselkurse und internationalen Zahlungen, das es den Ländern (und ihren Bürgern) ermöglicht, Güter und Dienstleistungen voneinander zu kaufen. Dies ist von entscheidender Bedeutung, wenn nachhaltiges Wirtschaftswachstum gesichert und der allgemeine Lebensstandard erhöht werden sollen.

    Im Exekutivdirektorium des IWF, in dem sämtliche Mitgliedsländer vertreten sind, werden die nationalen, regionalen und globalen Auswirkungen der Wirtschaftspolitiken eines jeden Mitglieds erörtert. Dieser Jahresbericht erfasst die Tätigkeiten des Exekutivdirektoriums und von Geschäftsführung und Mitarbeiterstab des IWF im Geschäftsjahr vom 1. Mai 2012 bis zum 30. April 2013.

    Zu den Hauptaktivitäten des IWF gehören:

    • Beratung der Mitglieder zu Politikmaßnahmen, die ihnen helfen können, Finanzkrisen vorzubeugen oder diese beizulegen, makroökonomische Stabilität zu erreichen, ihr Wirtschaftswachstum zu beschleunigen und die Armut zu verringern,

    • Gewährung vorübergehender Finanzhilfe an Mitgliedsländer, um sie bei der Bewältigung von Zahlungsbilanzproblemen zu unterstützen, d.h. wenn ihr Devisenbestand nicht ausreicht, weil ihre Zahlungen an andere Länder ihre Deviseneinnahmen übersteigen, sowie

    • Bereitstellung technischer Hilfe und Ausbildung, auf Antrag eines Landes, für den Aufbau von Fachkenntnissen und Institutionen, die das Land für die Verfolgung einer soliden Wirtschaftspolitik benötigt.

    Der IWF hat seinen Hauptsitz in Washington, D.C. Aufgrund seiner weltweiten Präsenz und seiner engen Beziehungen zu den Mitgliedsländern unterhält er außerdem Büros in aller Welt.

    Weitere Informationen über den IWF und seine Mitgliedsländer können auf der Website des IWF, www.imf.org,abgerufenwerden.

    Die Webseite des Annual Report (www.imf.org/external/pubs/ft/ar/2013/eng) enthält Begleitmaterial zum Jahresbericht (in englischer Sprache): Webkästen, Webtabellen, Anhänge (einschließlich des Jahresabschlusses zum 30. April 2013) und andere einschlägige Dokumente. Die Druckversion des Abschlusses ist erhältlich von IMF Publication Services, P.O.Box 92780, Washington, DC 20090.

    Auch eine CD-ROM-Version des Annual Report, einschließlich des auf der Webseite veröffentlichten Begleitmaterials, ist von IMF Publication Services erhältlich.

    Akronyme Und Abkürzungen

    AFRITAC

    Africa Regional Technical Assistance Center (Regionales Zentrum für Technical Assistance in Afrika)

    ASEAN+3

    Association of Southeast Asian Nations plus China, Japan, and Korea (Verband Südostasiatischer Nationen plus China, Japan und Korea)

    ATI

    Africa Training Institute (Ausbildungsinstitut Afrika)

    BIS (BIZ)

    Bank for International Settlements (Bank für Internationalen Zahlungsausgleich)

    BPM6

    Balance of Payments Manual, sixth edition (Handbuch der Zahlungsbilanz, 6. Ausgabe)

    BOPS

    Balance of Payments Statistics (Zahlungsbilanzstatistik)

    CDIS

    Coordinated Direct Investment Survey (Koordinierte Erhebung über Direktinvestitionen)

    CPIS

    Coordinated Portfolio Investment Survey (Koordinierte Erhebung über Portfolioinvestitionen)

    COFER

    Currency Composition of Foreign Exchange Reserves (Währungszusammensetzung von Devisenreserven)

    CPI-GBA

    Consumer Price Index for Greater Buenos Aires (Verbraucherpreisindex für den Großraum Buenos Aires)

    EAC

    External Audit Committee (Externer Rechnungsprüfungsausschuss)

    EC

    European Commission (Europäische Kommission)

    ECB

    European Central Bank (Europäische Zentralbank)

    EUO

    Offices in Europe (Europa-Büros)

    FAS

    Financial Access Survey (Erhebung über den Zugang zu Finanzdienstleistungen)

    FSAP

    Financial Sector Assessment Program (Programm zur Bewertung des Finanzsektors)

    FSB

    Financial Stability Board (Rat für Finanzstabilität/Finanzstabilitätsrat)

    FY

    financial year (Geschäftsjahr

    GAB

    General Arrangements to Borrow (Allgemeine Kreditvereinbarungen)

    G-20

    Group of Twenty (Gruppe der Zwanzig)

    GDDS

    General Data Dissemination System (Allgemeines Datenweitergabesystem)

    GDP (BIP)

    gross domestic product (Bruttoinlandsprodukt)

    GFSM 2001

    Government Finance Statistics Manual (Statistisches Handbuch der öffentlichen Finanzen)

    GRA

    General Resources Account (Konto für allgemeine Ressourcen)

    HIPC

    Heavily Indebted Poor Countries (hochverschuldete arme Länder)

    ICD

    Institute for Capacity Development (Institut für Kapazitätsentwicklung)

    IEO

    Independent Evaluation Office (Unabhängiges Evaluierungsbüro)

    IFRS

    International Financial Reporting Standards (Internationale Standards für die Rechnungslegung)

    IFS

    International Financial Statistics (Internationale Finanzstatistik)

    IT

    information technology (Informationstechnik)

    MAP

    Mutual Assessment Process (Verfahren der gegenseitigen Bewertung)

    MDRI

    Multilateral Debt Relief Initiative(Multilaterale Entschuldungsinitiative)

    NAB

    New Arrangements to Borrow (Neue Kreditvereinbarungen)

    OAP

    Regional Office for Asia and the Pacific (Regionalbüro für Asien und den Pazifikraum)

    OECD

    Organisation for Economic Co-operation and Development (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung)

    OIA

    Office of Internal Audit and Inspection (Büro für interne Revision und Inspektion)

    PIN

    Public Information Notice (Öffentliche Informationsmitteilung)

    PR

    Press Release (Pressemitteilung)

    PRGT

    Poverty Reduction and Growth Trust (Treuhandfonds für Armutsbekämpfüng und Wachstum)

    RA-FIT

    Revenue Administration Fiscal Information Tool (Instrument für fiskalische Daten der Finanzverwaltung)

    REO

    Regional Economic Outlook (Regionaler Wirtschaftsausblick)

    RTC

    regional training center (regionales Ausbildungszentrum)

    RTAC

    regional technical assistance center (regionales Zentrum für Technical Assistance)

    SDDS

    Special Data Dissemination Standard (Spezieller Datenweitergabestandard)

    SDR (SZR)

    special drawing right (Sonderziehungsrecht)

    IWF INTERNATIONALER WÄHRUNGSFONDS

    JAHRESBERICHT 2013

    DIE GLOBALE KONJUNKTURERHOLUNG

    SICHERN UND STÄRKEN

    Inhalt

    Das Geschäftsjahr des IWF läuft vom 1. Mai bis zum 30. April.

    Die Rechnungseinheit des IWF ist das Sonderziehungsrecht (SZR). Die Umrechnungen der Finanzdaten des IWF in US-Dollar stellen nur Näherungswerte dar und werden zum leichteren Verständnis angegeben. Am 30. April 2013 lag der Wechselkurs SZR/US-Dollar bei 1 US$ = 0,662691 SZR und der Wechselkurs US-Dollar/SZR bei 1 SZR = 1,509 US$. Das Jahr zuvor (am 30. April 2012) lag der Kurs bei 1 US$ = 0,644934 SZR bzw. 1 SZR = 1,55055 US$.

    In der englischen Fassung bedeutet „Billion” eine Milliarde und “Trillion” eine Billion. Kleinere Abweichungen zwischen den zugrunde liegenden Zahlen und den daraus gebildeten Summen gehen auf das Runden der Zahlen zurück.

    Der in diesem Jahresbericht verwendete Begriff “Land” bezieht sich nicht in allen Fällen auf ein nach internationalem Recht und Brauch als Staat definiertes Hoheitsgebiet. Der Begriff wird hier auch für einige Hoheitsgebiete benutzt, die keine Staaten sind, aber für die statistische Daten auf getrennter und unabhängiger Basis erhoben werden.

    Botschaft Der Geschäftsführenden Direktorin Und Vorsitzenden Des Exekutivdirektoriums

    Christine Lagarde, Geschäftsführende Direktorin und Vorsitzende des Exekutivdirektoriums

    Bei unserer Jahresversammlung 2012 in Tokio rief der Internationale Währungs- und Finanzausschuss (IMFC) die Weltgemeinschaft zu entschlossenem Handeln auf, um die Weltwirtschaft wieder auf einen Weg zu starkem, nachhaltigem und ausgewogenem Wachstum zu führen. Wie ich über das vergangene Jahr nachdenke – das fünfte seit Beginn der Krise -, hat dieser Aufruf zu gemeinsamem politischem Handeln für mich nichts an Dringlichkeit verloren.

    Entschlossenes Handeln aufseiten der Politik entschärfte im Jahresverlauf die bedrohlichsten Risiken für die Weltwirtschaft. Dennoch bleibt der Weg zu einer robusten, umfassenden Konjunkturerholung steinig. Das globale Wachstum ist noch zu schwach und unausgewogen, und alte wie neue Risiken trüben die wirtschaftlichen Aussichten. In viel zu vielen Ländern haben die Verbesserungen an den Finanzmärkten nicht zu einer verbesserten Realwirtschaft - und damit besseren Lebensbedingungen für die Menschen - geführt.

    Es liegen große Aufgaben vor uns, und der IWF teilt mit seinen 188 Mitgliedsländern die Verantwortung zu gemeinsamem Handeln. In diesem Bewusstsein legte der IWF dem IMFC im Oktober 2012 und abermals anlässlich der Frühjahrstagung 2013 ein neues Produkt vor: die Global Policy Agenda, die wirtschaftspolitische Prioritäten für die Mitglieder umreißt und aufzeigt, wie der IWF sie dabei unterstützen kann.

    Die Natur der globalen Wirtschaft verpflichtet uns dazu, uns laufend anzupassen und unser Mandat besser zu erfüllen, um den sich ändernden und sehr unterschiedlichen Bedürfnissen unserer Mitgliedsländer gerecht zu werden. Dank der engen Partnerschaft zwischen Geschäftsführung, Mitarbeiterstab und Exekutivdirektorium konnte der IWF Fortschritte an vielen Fronten erzielen und dabei die Tätigkeit der Institution zur Unterstützung aller Mitglieder stärken—fortgeschrittener und aufstrebender Volkswirtschaften ebenso wie einkommensschwacher Länder.

    Verschiedene Neuerungen zum Regelwerk der IWF-Überwachung, die den Empfehlungen aus dem “Triennial Surveillance Review” 2011 entspringen, sind erstmals zum Einsatz gekommen. Drei wichtige Verbesserungen sind die neue Integrated Surveillance Decision sowie die Einführung von zwei Pilotprojekten, dem “External Sector Report” und dem “Spillover Report”. Diese Initiativen führen die bilaterale und die multilaterale Perspektive der Politikberatung des Fonds zusammen; sie schärfen unsere Analyse zu Spillovers und grenzüberschreitenden Effekten und richten den Fokus auf die Stabilität des Systems als Ganzes.

    Der Fonds intensivierte zudem seine analytische Agenda, um eine bessere Grundlage für maßgeschneiderte Politikberatung zu bieten. Wir haben unsere Arbeit verstärkt auf Themen ausgerichtet, die man am besten als Vermächtnisse der Krise bezeichnen könnte, und dabei vermehrte Aufmerksamkeit auf die Analyse von Arbeitsplätzen und Wachstum, Haushaltskonsolidierung und Wachstum sowie den entscheidenden Finanzsektor gerichtet. Die Tätigkeit in diesem letzten Bereich wird durch die neu eingeführte Finanzsektorstrategie unterstützt. Ein weiterer wichtiger Aspekt der Fondsarbeit war der Abschluss der Arbeit zu Kapitalströmen, mit der der IWF eine umfassende, flexible und ausgewogene institutionelle Position zur Steuerung globaler Kapitalströme ausgearbeitet hat, auf deren Basis er Ländern klare und einheitliche wirtschaftspolitische Ratschläge erteilen kann.

    Da die Konjunkturerholung nur langsam Fuß gefasst hat, war die Kreditvergabe weiterhin ein Kernelement der Unterstützung der Mitgliedsländer durch den IWF. Dies ist für die Länder im Zentrum der Krise von entscheidender Bedeutung, aber der Fonds muss bereit sein, alle seine Mitglieder zu unterstützen. Die früheren Verbesserungen bei der “Flexible Credit Line” erwiesen sich weiterhin als hilfreich und führten zu Folgevereinbarungen mit Mexiko und Polen. Der Fonds verstärkte zudem seine Arbeit in den arabischen Ländern im Umbruch.

    Zur Stärkung des Sicherheitsnetzes für das globale Finanzsystem machten die Mitglieder weitere Zusagen, um die Anleihemittel des Fonds zu erhöhen, sodass sich die Fondsmittel für die Kreditvergabe jetzt auf insgesamt 461 Mrd. US$ belaufen. Die Institution unternahm auch wichtige Schritte, um den Bedarf der Mitglieder mit niedrigem Einkommen zu erfüllen. Das Exekutivdirektorium billigte die Verwendung der restlichen 2,7 Mrd. US$ aus dem unerwarteten Gewinn des Goldverkaufs im Rahmen einer Strategie, die die langfristige Tragfähigkeit der konzessionären Finanzierungsfazilitäten des Fonds sicherstellen sollte. Diese Genehmigung kam zusätzlich zu den von den Mitgliedern gegebenen Zusagen, 1,1 Mrd. US$ der Gewinne aus dem Goldverkauf zur kurzfristigen Erhöhung der konzessionären Mittel zu verwenden.

    Bei der Arbeit an Kapazitätsentwicklung und Ausbildungsmaßnahmen—die dritte Säule der Fondsarbeit—erreichten wir ebenfalls eine Reihe von Meilensteinen. Das Jahr begann mit der Einrichtung des neuen Institute for Capacity Development, mit dem Technical Assistance und Ausbildung zielgerichteter und effektiver werden sollen. Der Fonds dehnte seine Tätigkeit im Kapazitätsaufbau vor Ort weiter aus, indem er die Errichtung eines regionalen Ausbildungszentrums in Mauritius vereinbarte und Vorbereitungen für das neue Zentrum für Technical Assistance in Westafrika traf.

    Zuletzt ein Hinweis von entscheidender Bedeutung: Der Fonds muss seine globale Verantwortlichkeit voll und ganz widerspiegeln. Lassen Sie mich deshalb wiederholen, dass wir einen IWF brauchen, der so aussieht wie die Welt von heute und diese repräsentiert. Wir haben im Verlauf des Jahres Fortschritte gemacht. Wir haben die meisten Bedingungen erfüllt, damit die Quoten- und Governancereformen von 2010 in Kraft treten können. Es ist unsere höchste Priorität, das zu Ende zu führen, die Reformen umzusetzen und auf der Arbeit aufzubauen, die auf dem Weg zu einer neuen Quotenformel bereits geleistet wurde, sodass die Institution ihre Mitgliedschaft effektiver repräsentiert.

    Die Errungenschaften des IWF im vergangenen Geschäftsjahr sowie der unermüdliche Einsatz unserer engagierten Mitarbeiter erfüllen mich mit Stolz, und es ist mir eine Ehre, dem IWF als Geschäftsführende Direktorin zu dienen. Ich freue mich auf eine weiterhin enge Zusammenarbeit mit allen unseren Mitgliedsländern—und ihren Vertretern im Exekutivdirektorium—, um den vielen Herausforderungen, denen die Weltwirtschaft gegenübersteht, zu begegnen.

    David Lipton, Erster Stellvertretender Geschäftsführender Direktor

    Naoyuki Shinohara, Stellvertretender Geschäftsführender Direktor

    Nemat Shafik, Stellvertretende Geschäftsführende Direktorin

    Min Zhu, Stellvertretender Gescriäftsfurirender Direktor

    Der Jahresbericht des Exekutivdirektoriums des IWF an den Gouverneursrat des IWF ist ein wesentliches Instrument der Rechenschaftsablegung des IWF. Das Exekutivdirektorium trägt die Verantwortung für die Führung der Geschäfte des Fonds und besteht aus 24 Exekutivdirektoren, die von den 188 Mitgliedsländern des IWF ernannt werden, während der Gouverneursrat, in dem jedes Mitgliedsland durch einen führenden Beamten repräsentiert ist, die höchste leitende Autorität des IWF ist. Die Veröffentlichung des Jahresberichts repräsentiert die Rechenschaftspflicht des Exekutivdirektoriums gegenüber dem Gouverneursrat des IWF.

    Das Exekutivdirektorium mit Stand vom 30. April 2013

    Stellvertretende Exekutivdirektoren sind in Kursivschrift angegeben.

    Meg Lundsager

    Unbesetzt

    Vereinigte Staaten

    Daikichi Momma

    Tomoyuki Shimoda

    Japan

    Hubert Temmeyer

    Steffen Meyer

    Deutschland

    Hervé de Villeroché

    Alice Terracol

    Frankreich

    Der Jiun Chia

    Rasheed Abdul Ghaffour

    Brunei Darussalam, Fidschi, Indonesien, Kambodscha, Demokratische Volksrepublik Laos, Malaysia, Myanmar, Nepal, Philippinen, Singapur, Thailand, Tonga, Vietnam

    ZHANG Tao

    SUN Ping

    China

    Jong-Won Yoon

    Ian Davidoff

    Australien, Kiribati, Korea, Marshallinseln, Mikronesien, Mongolei, Neuseeland, Palau, Papua-Neuguinea, Salomonen, Samoa, Seychellen, Tuvalu, Usbekistan, Vanuatu

    Thomas Hockin

    Mary T. O'Dea

    Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Grenada, Irland, Jamaika, Kanada, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen

    Rakesh Mohan

    Kosgallana Ranasinghe

    Bangladesch, Bhutan, Indien, Sri Lanka

    Ahmed Alkholifey

    Fahad Alshathri

    Saudi-Arabien

    René Weber

    Dominik Radziwill

    Aserbaidschan, Kasachstan, Kirgisische Republik, Polen, Schweiz, Serbien, Tadschikistan, Turkmenistan

    Paulo Nogueira Batista, Jr.

    Hector Torres, Luis Oliveira Lima

    Brasilien, Dominikanische Republik, Ecuador, Guyana, Haiti, Kap Verde, Nicaragua, Panama, Suriname, Timor-Leste, Trinidad und Tobago

    Stephen Field

    Christopher Yeates

    Vereinigtes Königreich

    Menno Snel

    Willy Kiekens, Yuriy G. Yakusha

    Armenien, Belgien, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Georgien, Israel, Kroatien, Luxemburg, ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien, Moldau, Montenegro, Niederlande, Rumänien, Ukraine, Zypern

    José Rojas

    Fernando Varela, Maria Angélica Arbeláez

    Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Kolumbien, Mexiko, Spanien, Venezuela

    Andrea Montanino

    Thanos Catsambas

    Albanien, Griechenland, Italien, Malta, Portugal, San Marino

    Audun Groenn

    Pernilla Meyersson

    Dänemark, Estland, Finnland, Island, Lettland,

    Litauen, Norwegen, Schweden

    Momodou Saho

    Chileshe M. Kapwepwe, Okwu Joseph Nnanna

    Angola, Äthiopien, Botswana, Burundi, Eritrea, Gambia, Kenia, Lesotho, Liberia, Malawi, Mosambik, Namibia, Nigeria, Sambia, Sierra Leone, Simbabwe, Südafrika, Sudan, Südsudan, Swasiland, Tansania, Uganda

    A. Shakour Shaalan

    Sami Geadah

    Ägypten, Bahrain, Irak, Jemen, Jordanien, Katar, Kuwait, Libanon, Libyen, Malediven, Oman, Syrien, Vereinigte Arabische Emirate

    Johann Prader

    Miroslav Kollar

    Belarus, Kosovo, Österreich, Slowakische Republik, Slowenien, Tschechische Republik, Türkei, Ungarn

    Aleksei V. Mozhin

    Andrei Lushin

    Russland

    Mohammad Jafar Mojarrad

    Mohammed Dai'ri

    Afghanistan, Algerien, Ghana, Islamische Republik Iran, Marokko, Pakistan, Tunesien

    Pablo Garcia-Silva

    Sergio Chodos

    Argentinien, Bolivien, Chile, Paraguay, Peru, Uruguay

    Kossi Assimaidou

    Nguéto Tiraina Yambaye, Woury Diallo

    Äquatorialguinea, Benin, Burkina Faso, Côte d'Ivoire, Dschibuti, Gabun, Guinea, Kamerun, Komoren, Demokratische Republik Kongo, Republik Kongo, Mali, Mauretanien, Mauritius, Niger, Ruanda, São Tomé und Príncipe, Senegal, Togo, Tschad, Zentralafrikanische Republik

    Begleitschreiben an Den Gouverneursrat

    29. Juli 2013

    Sehr geehrter Herr Vorsitzender!

    Im Namen des Exekutivdirektoriums des Internationalen Währungsfonds habe ich die Ehre, dem Gouverneursrat vorzulegen: (i) die Jahresabschlüsse des Internationalen Währungsfonds für das am 30. April 2013 abgelaufene Geschäftsjahr einschließlich der Berichte der externen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft des Fonds, Deloitte & Touche, sowie (ii) das Begleitschreiben des externen Rechnungsprüfungsausschusses an den Gouverneursrat.

    Die Rechnungsprüfung wurde von Deloitte & Touche nach Maßgabe der International Standards on Auditing, den in den Vereinigten Staaten von Amerika allgemein anerkannten Standards zur Abschlussprüfung, und Abschnitt 20 Buchstabe b der Satzung des IWF vorgenommen. Der externe Rechnungsprüfungsausschuss, bestehend aus Herrn Ayass (Vorsitz), Herrn Wang und Herrn Ramos, führte nach Maßgabe von Abschnitt 20 Buchstabe c der Satzung des IWF die allgemeine Aufsicht über die Abschlussprüfung.

    Mit vorzüglicher Hochachtung

    Christine Lagarde

    Geschäftsführende Direktorin und Vorsitzende des Exekutivdirektoriums

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