Jahresbericht 2012 : Gemeinsam Die Globale Erholung Unterstützen

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Author(s):
International Monetary Fund
Published Date:
November 2012
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    Der Internationale Währungsfonds

    Der IWF ist die zentrale Organisation der Welt, die für die internationale Zusammenarbeit in der Währungspolitik zuständig ist. Da die Organisation 188 Mitgliedsländer zählt, arbeiten in ihr fast alle Länder der Welt gemeinsam an der Förderung des Gemeinwohls. Der Hauptzweck des IWF besteht darin, die Stabilität des internationalen Währungssystems zu sichern – das System der Wechselkurse und internationalen Zahlungen, das es den Ländern (und ihren Bürgern) ermöglicht, Güter und Dienstleistungen voneinander zu kaufen. Dies ist von entscheidender Bedeutung, wenn nachhaltiges Wirtschaftswachstum gesichert und der allgemeine Lebensstandard erhöht werden sollen.

    Im Exekutivdirektorium des IWF, in dem sämtliche Mitgliedsländer vertreten sind, werden die nationalen, regionalen und globalen Auswirkungen der Wirtschaftspolitiken eines jeden Mitglieds erörtert. Dieser Jahresbericht erfasst die Tätigkeiten des Exekutivdirektoriums und von Geschäftsführung und Mitarbeiterstab des IWF im Geschäftsjahr vom 1. Mai 2011 bis zum 30. April 2012.

    Zu den Hauptaktivitäten des IWF gehören:

    • Beratung der Mitglieder zu Politikmaßnahmen, die ihnen helfen können, Finanzkrisen vorzubeugen oder diese beizulegen, makroökonomische Stabilität zu erreichen, ihr Wirtschaftswachstum zu beschleunigen und die Armut zu verringern;

    • Gewährung vorübergehender Finanzhilfe an Mitgliedsländer, um sie bei der Bewältigung von Zahlungsbilanzproblemen zu unterstützen, d.h. wenn ihr Devisenbestand nicht ausreicht, weil ihre Zahlungen an andere Länder ihre Deviseneinnahmen übersteigen sowie

    • Bereitstellung technischer Hilfe und Ausbildung, auf Antrag eines Landes, für den Aufbau von Fachkenntnissen und Institutionen, die das Land für die Verfolgung einer soliden Wirtschaftspolitik benötigt.

    Der IWF hat seinen Hauptsitz in Washington, D.C. Aufgrund seiner weltweiten Präsenz und seiner engen Beziehungen zu den Mitgliedsländern unterhält er außerdem Büros in aller Welt.

    Zusätzliche Informationen über den IWF und die Mitgliedsländer können auf der Website des IWF abgerufen werden, unter www.imf.org.

    Die Webseite des Annual Report (www.imf.org/external/pubs/ft/ar/2012/eng) enthält Begleitmaterial zum Jahresbericht (in englischer Sprache): Webkästen, Webtabellen, Anhänge (einschließlich des Jahresabschlusses, 30. April 2012) und andere einschlägige Dokumente. Die Druckversion des Abschlusses ist erhältlich von IMF Publication Services, P.O.Box 92780, Washington, DC 20090. Auch eine CD-ROM-Version des Annual Report, einschließlich des auf der Webseite veröffentlichten Begleitmaterials, ist von IMF Publication Services erhältlich.

    Akronyme und Abkürzungen

    AML

    anti–money laundering (Bekämpfung der Geldwäsche)

    AML/CFT

    anti–money laundering and combating the financing of terrorism (Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzirung)

    BIS (BIZ)

    Bank for International Settlements (Bank für Internationalen Zahlungsausgleich)

    COFER

    Currency Composition of Foreign Exchange Reserves (Währungszusammensetzung von Devisenreserven)

    CSO

    civil society organization (zivilgesellschaftliche Organisation)

    EAC

    External Audit Committee (externer Rechnungsprüfungsausschuss)

    EFF

    Extended Fund Facility (Erweiterte Fondsfazilität)

    EUO

    Offices in Europe (Europa-Büros)

    FATF

    Financial Action Task Force (Arbeitsgruppe zur Bekämpfung der Geldwäsche)

    FCL

    Flexible Credit Line (Flexible Kreditlinie)

    FM

    Fiscal Monitor (Monitor der Fiskalpolitiken)

    FSB

    Financial Stability Board (Finanzstabilitätsrat)

    FY (GJ)

    financial year (Geschäftsjahr)

    G-20 (G20)

    Group of Twenty (Gruppe der Zwanzig)

    GDDS

    General Data Dissemination System (Allgemeines Datenweitergabesystem)

    GDP (BIP)

    gross domestic product (Bruttoinlandsprodukt)

    GFSR

    Global Financial Stability Report (Bericht zur Stabilität des globalen Finanzsystems)

    GRA

    General Resources Account (Konto für allgemeine Ressourcen)

    HIPC

    Heavily Indebted Poor Countries (hochverschuldete arme Länder)

    HQ1

    main headquarters (Hauptquartier)

    IEO

    Independent Evaluation Office (Unabhängiges Evaluierungsbüro)

    ILO (IAO)

    International Labour Organization (Internationale Arbeitsorganisation)

    IMF (IWF)

    International Monetary Fund (Internationaler Währungsfonds)

    IMFC

    International Monetary and Financial Committee (Internationaler Währungs– und Finanzausschuss)

    IT

    information technology (Informationstechnik)

    MAP

    Mutual Assessment Process (Verfahren der gegenseitigen Bewertung)

    MDRI

    Multilateral Debt Relief Initiative (Multilaterale Entschuldungsinitiative)

    NAB

    New Arrangements to Borrow (Neue Kreditvereinbarungen)

    OAP

    Office for Asia and the Pacific (Büro für Asien und Pazifikraum)

    OIA

    Office of Internal Audit and Inspection (Büro für interne Revision und Inspektion)

    PCL

    Precautionary Credit Line (Vorsorgliche Kreditlinie)

    PIN

    Public Information Notice (Öffentliche Informationsmitteilung)

    PLL

    Precautionary and Liquidity Line (Vorsorge-und-Liquiditäts-Linie)

    PR

    press release (Pressemitteilung)

    PRGT

    Poverty Reduction and Growth Trust (Treuhandfonds für Armutsbekämpfung und Wachstum)

    PSI

    Policy Support Instrument (Vereinbarung zur Unterstützung der Wirtschaftspolitik)

    REO

    Regional Economic Outlook (Regionaler Wirtschaftsausblick)

    RTAC

    regional technical assistance center (Regionales Zentrum für Technical Assistance)

    SBA

    Stand-By Arrangement (Bereitschaftskredit-Vereinbarung)

    SDDS

    Special Data Dissemination Standard (Spezieller Datenweitergabestandard)

    SDMX

    Statistical Data and Metadata Exchange (Austausch von statistischen Daten und Metadaten)

    TA

    technical assistance (Technical Assistance)

    TSR

    Triennial Surveillance Review (Dreijahresprüfung der Überwachung)

    TTF

    topical trust fund (thematischer Treuhandfonds)

    WEO

    World Economic Outlook (Weltwirtschaftsausblick)

    IWF

    INTERNATIONALER WäHRUNGSFONDS

    JAHRESBERICHT 2012

    GEMEINSAM DIE GLOBALE ERHOLUNG UNTERSTÜTZEN

    Inhaltsverzeichnis

    Das Geschäftsjahr des IWF (GJ) läuft vom 1. Mai bis zum 30. April.

    Die Rechnungseinheit des IWF ist das Sonderziehungsrecht (SZR). Die Umrechungen der Finanzdaten des IWF in US-Dollar stellen nur Näherungswerte dar und werden zum leichteren Verständnis angegeben. Am 30. April 2012 lag der Wechselkurs SZR/US-Dollar bei 1 US$ = 0,616919 644934 SZR und der Wechselkurs US-Dollar/SZR bei 1 SZR = 1,62096 55055 US$. Das Jahr zuvor (am 30. April 2011) lag der Kurs bei 1 US$ = 0,661762 616919 SZR und 1 SZR = 1,51112 62096 US$.

    In der englischen Fassung bedeutet „Billion“ eine Milliarde und „Trillion“ eine Billion. Kleinere Abweichungen zwischen den zugrunde liegenden Zahlen und den daraus gebildeten Summen gehen auf das Runden der Zahlen zurück.

    Der in diesem Jahresbericht verwendete Begriff „Land“ bezieht sich nicht in allen Fällen auf ein nach internationalem Recht und Brauch als Staat definiertes Hoheitsgebiet. Der Begriff wird hier auch für einige Hoheitsgebiete benutzt, die keine Staaten sind, aber für die statistische Daten auf getrennter und unabhängiger Basis erhoben werden.

    Botschaft Der Geschäftsführenden Direktorin und Vorsitzenden Des Exekutivdirektoriums

    Christine Lagarde, Geschäftsführende Direktorin und Vorsitzende des Exekutivdirektoriums

    Das vergangene Jahr stellte viele Mitglieder des IWF und den Fonds selbst vor große Herausforderungen. Die globale Finanzkrise flackerte an vielen Orten der Welt immer wieder auf, insbesondere im Eurogebiet. Wir sahen viele enttäuschte Hoffnungen und zu viele Fälle, in denen auf zwei Schritte vorwärts ein Schritt zurück folgte. Das Ergebnis sind weiterhin fehlende Zuversicht, weiterhin gestresste Finanzmärkte und eine immer noch schleppende Erholung. Gleichzeitig bleibt die Arbeitslosigkeit in zu vielen Regionen unannehmbar hoch und das soziale Gefüge wird immer stärker belastet.

    Gewiss ist es jetzt wichtiger als je zuvor, die globale Wirtschaftsund Finanzstabilität wiederherzustellen und die Weltwirtschaft auf einen nachhaltigen Wachstumskurs zu bringen.

    Besonders unter diesen Umständen muss der IWF seine ganze analytische Exzellenz und vorausdenkende Kreativität einsetzen, um seinen Mitgliedern bei der Bewältigung aktueller Probleme und beim Bau der Brücke zu einer besseren Welt zu helfen.

    Und so bin ich denn stolz auf die starke und unabhängige Rolle, die der IWF im vergangenen Geschäftsjahr gespielt hat. Wir waren bei der Beurteilung von Wirtschaftsplänen und Beratung von Ländern so objektiv und gerecht wie möglich: Betrachten Sie die folgenden Beispiele.

    Wir forderten eine aggressive Strategie, europäische Banken mit neuem Kapital auszustatten, eine größere Brandmauer aufzubauen, um Übertragungsrisiken einzudämmen und das Vertrauen wiederherzustellen, und diese Finanzmittel zur direkten Beteiligung an Banken einzusetzen. Der Fonds drängte zudem auf einen umfassenden Plan für eine stärkere Integration in den Bereichen Finanzen und Haushalt in Europa. Wir versuchten, einen Ausgleich in der fiskalischen Debatte zu schaffen, und verwiesen darauf, dass ein übereifriger Abbau von Haushaltsdefiziten die globalen Wirtschaftsbedingungen verschlechtern könnte. Und wir arbeiteten weiter an der Verbesserung von Regulierung und Aufsicht auf dem Finanzsektor, um sicherzustellen, dass wir nicht zu dem Finanzsystem zurückkehren, das die Krise heraufbeschworen hatte.

    Der Fonds setzte seine Innovationen im Geschäftsjahr fort und arbeitete intensiv an der Verbesserung unserer Geschäftsprozesse. Im Anschluss an die Ergebnisse des Triennial Surveillance Review unternahmen wir Schritte, die Methoden und Outputs der Überwachung (surveillance) durch den Fonds zu verbessern und uns stärker auf die Risiken und Verknüpfungen zu konzentrieren, die die moderne Weltwirtschaft durchdringen. Wir begannen mit der Entwicklung eines Arbeitsplans zur Finanzsektorüberwachung, und im Bereich der externen Stabilität arbeitete das Exekutivdirektorium weiter daran die systematische multilaterale Analyse auszudehnen, so dass sie über Wechselkurse hinausgeht und externe Bilanzen einbezieht. Das Exekutivdirektorium arbeitete auch an der Aktualisierung des bestehenden rechtlichen Rahmens, um eine effektivere Durchführung der Überwachung zu ermöglichen.

    Bei unserer Überwachungstätigkeit richteten wir mehr Aufmerksamkeit auf Beschäftigung, inklusives Wachstum und soziale Fragen und untersuchten sorgfältig die Probleme, mit denen einkommensschwache Länder zu kämpfen haben, einschließlich solcher, die auf Schwankungen bei den Rohstoffpreisen zurückgehen. Der Fonds konzentrierte seine Arbeit auf auf einige breitere makroökonomische Kernbereiche, einschließlich Handhabung von Kapitalströmen und Modernisierung des fiskalischen Regelwerks sowie Schuldentragfähigkeitsanalyse.

    David Lipton, Erster Stellvertretender Geschäftsführender Direktor

    An der Kreditvergabefront reagierten wir flexibel auf den Finanzierungsbedarf unserer Mitglieder in aller Welt. Wir vertieften den Dialog mit den arabischen Übergangsländern, indem wir die Grundvoraussetzungen für mögliche Finanzhilfe schufen, und wir hielten unsere Unterstützung für einkommensschwache Länder aufrecht. In dem Bewusstsein, dass Vorbeugen besser ist als Heilen, stimmte das Exekutivdirektorium Reformen im Kreditvergabe-Instrumentarium des Fonds zu, die den Zweck haben bessere Liquidität und Notfallhilfe für unsere Mitglieder weltweit bereitzustellen. Die neue, flexiblere Precautionary and Liquidity Line, die die Precautionary Credit Line ersetzt, kann unter einer größeren Anzahl von Umständen angewandt werden, einschließlich als Versicherung gegen künftige Schocks und als kurzfristiges Liquiditätsfenster, um die Bedürfnisse von Mitgliedern zu bedienen, die solide wirtschaftliche Fundamentaldaten und politische Regelwerke aufweisen. Gleichzeitig erlaubt uns unser neues Rapid Financing Instrument die Unterstützung eines breiten Bereichs an dringenden Zahlungsbilanzbedürfnissen, einschließlich solcher, die auf exogene Schocks zurückgehen.

    Naoyuki Shinohara, Stellvertretender Geschäftsführender Direktor

    Im vergangenen Geschäftsjahr intensivierten wir auch unsere Technical Assistance. Dank großzügiger Geberbeiträge konnte der Fonds wesentlich mehr Technical Assistance bereitstellen als in den Jahren zuvor. Nach einer strategischen Prüfung legten wir außerdem zwei operationelle Einheiten zusammen, um eine neue Einheit zu schaffen, die die Ausbildung und die Bereitstellung von Technical Assistance beaufsichtigt und verwaltet – das Institute for Capacity Development.

    Min Zhu, Stellvertretender Geschäftsführende Direktor

    Insgesamt glaube ich, dass der IWF auf ein produktives Jahr zurückblicken kann. Unsere Mitglieder brachten ihr Vertrauen in uns zum Ausdruck, indem sie unsere Mittel um 456 Mrd. US$ (430 Mrd. US$ Ende des Geschäftsjahres 2012) erhöhten. Das Exekutivdirektorium sprach sich zudem dafür aus, einen Teil des unerwarteten Gewinns aus dem Goldverkauf des IWF zur Beschaffung weiterer Mittel einzusetzen, mit dem die konzessionäre Finanzhilfe des Poverty Reduction and Growth Fund bestritten werden kann. Da die Gewährleistung adäquater Mittel für die konzessionäre Kreditvergabe unabdingbar bleibt, ist dies ein willkommener Beitrag zur Stützung des Zinssatzes auf konzessionäre Finanzierungsvereinbarungen mit einkommensschwachen Ländern.

    Mit Blick auf die Zukunft müssen wir die 2010 vereinbarten Governancereformen fortsetzen. Der IWF muss für die gesamte Mitgliederschaft repräsentativ sein und als wirklich legitim erachtet werden. Auf dieser Grundlage wird der IWF weiterhin mit seinen Mitgliedern zusammenarbeiten, um gemeinsame Lösungen für gemeinsame Probleme zu finden und den Kurs auf eine Zukunft wachsenden Wohlstands vorzugeben.

    Min Zhu, Stellvertretender Geschäftsfüührende Direktorin

    Es ist mir eine große Ehre, Geschäftsführende Direktorin des IWF zu sein. Ich bin beeindruckt von unserem Stab und stolz auf unsere Arbeit. Ich habe Hochachtung vor der Professionalität und Integrität des Exekutivdirektoriums des IWF und dessen unermüdlichen Bestrebungen, Tag für Tag das Mandat des IWF zu erfüllen.

    Der Jahresbericht des Exekutivdirektoriums des IWF an den Gouverneursrat des IWF ist ein wesentliches Instrument der Rechenschaftsablegung des IWF. Das Exekutivdirektorium trägt die Verantwortung für die Führung der Geschäfte des Fonds und besteht aus 24 Exekutivdirektoren, die von den 188 Mitgliedsländern des IWF ernannt werden, während der Gouverneursrat, in dem jedes Mitgliedsland durch einen führenden Beamten repräsentiert ist, die höchste leitende Autorität des IWF ist. Die Veröffentlichung des Jahresberichts repräsentiert die Rechenschaftspflicht des Exekutivdirektoriums gegenüber dem Gouverneursrat des IWF.

    Exekutivdirektoren

    Stellvertretende Exekutivdirektoren sind in Kursivdruck angegeben.

    Meg Lundsager

    Unbesetzt Vereinigte Staaten

    Mitsuhiro Furusawa

    Tomoyuki Shimoda Japan

    Hubert Temmeyer

    Steffen Meyer Deutschland

    Ambroise Fayolle

    Alice Terracol Frankreich

    Arrigo Sadun

    Thanos Catsambas

    Albanien, Griechenland, Italien, Malta, Portugal, San Marino, Timor-Leste

    Der Jiun Chia

    Aida Budiman

    Brunei Darussalam, Fidschi, Indonesien, Kambodscha, Demokratische Volksrepublik Laos, Malaysia, Myanmar, Nepal, Philippinen, Singapur, Thailand, Tonga, Vietnam

    Tao Zhang

    Ping Sun China

    Christopher Legg

    Hoseung Lee

    Australien, Kiribati, Korea, Marshallinseln, Mikronesien, Mongolei, Neuseeland, Palau, Papua-Neuguinea, Salomonen, Samoa, Seychellen, Tuvau, Usbekistan, Vanuatu

    Arvind Virmani

    P. Nandalal Weerasinghe Bangladesch, Bhutan, Indien, Sri Lanka

    Paulo Nogueira Batista, Jr.

    Brasilien, Dominikanische Republik, Ecuador, Guyana, Haiti, Kolumbien, Panama, Suriname, Trinidad und Tobago

    Ahmed Alkholifey

    Fahad I. Alshathri Saudi-Arabien

    René Weber

    Unbesetzt

    Aserbaidschan, Kasachstan, Kirgisische Republik, Polen, Schweiz, Serbien, Tadschikistan, Turkmenistan

    Alexander Gibbs

    Robert Elder Vereinigtes Königreich

    Willy Kiekens

    Johann Prade

    Belarus, Belgien, Kosovo, Luxemburg, Österreich, Slowakische Republik, Slowenien, Tschechische Republik, Türkei, Ungarn

    Carlos Pérez-Verdía

    José Rojas Ramirez

    Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Mexiko, Nicaragua, Spanien, Venezuela

    Menno Snel

    Yuriy G. Yakusha

    Armenien, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Georgien, Israel, Kroatien, ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien, Moldau, Montenegro, Niederlande, Rumänien, Ukraine, Zypern

    Thomas Hockin

    Mary O’Dea

    Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Grenada, Irland, Jamaika, Kanada, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen

    Benny Andersen

    Audun Grønn

    DÄnemark, Estland, Finnland, Island, Lettland, Litauen, Norwegen, Schweden

    Moeketsi Majoro

    Momodou Saho

    Angola, Äthiopien, Botswana, Burundi, Eritrea, Gambia, Kenia, Lesotho, Liberia, Malawi, Mosambik, Namibia, Nigeria, Sambia, Sierra Leone, Simbabwe, Südafrika, Sudan, Swasiland, Tansania, Uganda

    A. Shakour Shaalan

    Sami Geadah

    ägypten, Bahrain, Irak, Jemen, Jordanien, Katar, Kuwait, Libanon, Libyen, Malediven, Oman, Syrien, Vereinigte Arabische Emirate

    Aleksei V. Mozhin

    Andrei Lushin Russische Föderation

    Jafar Mojarrad

    Mohammed Daïri

    Afghanistan, Algerien, Ghana, Islamische Republik Iran, Marokko, Pakistan, Tunesien

    Alfredo Mac Laughlin

    Pablo Garcia-Silva

    Argentinien, Bolivien, Chile, Paraguay, Peru, Uruguay

    Kossi Assimaidou

    Nguéto Tiraina Yambaye Äquatorialguinea, Benin, Burkina Faso, Côte d’Ivoire, Dschibuti, Gabun, Guinea-Bissau, Kamerun, Kap Verde, Komoren, Demokratische Republik Kongo, Republik Kongo, Mali, Mauretanien, Mauritius, Niger, Ruanda, São Tomé und príncipe, Senegal, Togo, Tschad, Zentralafrikanische Republik

    Begleitschreiben an Den Gouverneursrat

    26. Juli 2012

    Sehr geehrter Herr Vorsitzender!

    Gemäß Artikel XII Abschnitt 7 Buchstabe a des Übereinkommens über den Internationalen Währungsfonds und gemäß Abschnitt 10 der Satzung des IWF habe ich die Ehre, dem Gouverneursrat den Jahresbericht des Exekutivdirektoriums für das am 30. April 2012 abgelaufene Geschäftsjahr vorzulegen. Im Einklang mit Abschnitt 20 der Satzung wird der vom Exekutivdirektorium für das am 30. April 2013 ablaufende Geschäftsjahr genehmigte Verwaltungs– und Kapitalhaushalt des IWF in Kapitel 5 vorgelegt. Die für das am 30. April 2012 abgelaufene Geschäftsjahr geprüften Jahresabschlüsse der Allgemeinen Abteilung, der SZR-Abteilung und der vom IWF verwalteten Konten werden zusammen mit den diesbezüglichen Berichten der externen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in Anhang VI präsentiert, der sich auf der CD-ROM-Fassung des Jahresberichts sowie auf www.imf.org/external/pubs/ft/ar/2011/eng/index.htm befindet. Die externe Rechnungsprüfung und das Finanzberichtswesen wurden nach Maßgabe von Abschnitt 20 Buchstabe c der IWF-Satzung durch den externen Rechnungsprüfungsausschuss bestehend aus Frau Amelia Cabal (Vorsitz), Herrn Arfan Ayass und Herrn Jian-Xi Wang überprüft.

    Christine Lagarde

    Geschäftsführende Direktorin und Vorsitzende des Exekutivdirektoriums

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