Jahresbericht 2012 : Gemeinsam Die Globale Erholung Unterstützen

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Author(s):
International Monetary Fund
Published Date:
November 2012
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    Exekutivdirektoren und Ihre Stellvertreter

    Stand vom 30. April 20121

    Ernannt

    Meg Lundsager

    Unbesetzt
    Vereinigte Staaten
    Mitsuhiro Furusawa

    Tomoyuki Shimoda
    Japan
    Klaus D. Stein

    Steffen Meyer
    Deutschland
    Ambroise Fayolle

    Alice Terracol
    Frankreich
    Alexander Gibbs

    Robert Elder
    Vereinigtes Königreich

    Gewählt

    Willy Kiekens (Belgien) Johann Prader (Österreich)Belarus, Belgien, Kosovo, Luxemburg, Österreich, Slowakische Republik, Slowenien, Tschechische Republik, Türkei, Ungarn
    Carlos Perez-Verdia (Mexico) José Rojas Ramirez (Venezuela)Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Mexiko, Nicaragua, Spanien, Venezuela
    Menno Snel (Niederlande) Yuriy G. Yakusha (Ukraine)Armenien, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Georgien, Israel, Kroatien, ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien, Moldau, Montenegro, Niederlande, Rumänien, Ukraine, Zypern
    Arrigo Sadun (Italien) Thanos Catsambas (Griechenland)Albanien, Griechenland, Italien, Malta, Portugal, San Marino, Timor-Leste
    Der Jiun Chia (Singapur) Aida Budiman (Indonesien)Brunei Darussalam, Fidschi, Indonesien, Kambodscha, Demokratische Volksrepublik Laos, Malaysia, Myanmar, Nepal, Philippinen, Singapur, Thailand, Tonga, Vietnam
    Tao Zhang (China) Ping Sun (China)China
    Christopher Legg (Australien) Hoseung Lee (Korea)Australien, Kiribati, Korea, Marshallinseln, Mikronesien, Mongolei, Neuseeland, Palau, Papua-Neuguinea, Salomonen, Samoa, Seychellen, Tuvalu, Usbekistan, Vanuatu
    Thomas Hockin (Kanada) Mary O’Dea (Irland)Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Grenada, Irland, Jamaika, Kanada, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen
    Benny Andersen (Dänemark) Audun Grønn (Norwegen)Dänemark, Estland, Finnland, Island, Lettland, Litauen, Norwegen, Schweden
    Moeketsi Majoro (Lesotho) Momodou Saho (Gambia)Angola, Äthiopien, Botswana, Burundi, Eritrea, Gambia, Kenia, Lesotho, Liberia, Malawi, Mosambik, Namibia, Nigeria, Sambia, Sierra Leone, Simbabwe, Südafrika, Sudan, Swasiland, Tansania, Uganda
    A. Shakour Shaalan (Ägypten) Sami Geadah (Libanon)Ägypten, Bahrain, Irak, Jemen, Jordanien, Katar, Kuwait, Libanon, Libyen, Malediven, Oman, Syrien, Vereinigte Arabische Emirate
    Arvind Virmani (Indien) P. Nandalal Weerasinghe (Sri Lanka)Bangladesch, Bhutan, Indien, Sri Lanka
    Paulo Nogueira Batista, Jr. (Brasilien)María Angélica Arbeláez (Kolumbien)Brasilien, Dominikanische Republik, Ecuador, Guyana, Haiti, Kolumbien, Panama, Suriname, Trinidad und Tobago
    Ahmed Alkholifey (Saudi-Arabien) Fahad I. Alshathri (Saudi-Arabien)Saudi-Arabien
    René Weber (Schweiz) Katarzyna Zajdel-Kurowska (Polen)Aserbaidschan, Kasachstan, Kirgisische Republik, Polen, Schweiz, Serbien, Tadschikistan, Turkmenistan
    Aleksei V. Mozhin (Russische Föderation) Andrei Lushin (Russische Föderation)Russische Föderation
    Jafar Mojarrad (Islamische Republik Iran) Mohammed Daïiri (Marokko)Afghanistan, Algerien, Ghana, Islamische Republik Iran, Marokko, Pakistan, Tunesien
    Alfredo Mac Laughlin (Argentinien) Pablo Garcia-Silva (Chile)Argentinien, Bolivien, Chile, Paraguay, Peru, Uruguay
    Kossi Assimaidou (Togo) Nguéto Tiraina Yambaye (Tschad)Äquatorialguinea, Benin, Burkina Faso, Côte d’Ivoire, Dschibuti, Gabun, Guinea-Bissau, Kamerun, Kap Verde, Komoren, Demokratische Republik Kongo, Republik Kongo, Mali, Mauretanien, Mauritius, Niger, Ruanda, São Tomé und Príncipe, Senegal, Togo, Tschad, Zentralafrikanische Republik

    Information zum Stimmengewicht eines jeden Sitzes ist in Anhang IV enthalten, derauf der Webseite des Jahresberichts (http://www.imf.org/external/pubs/ft/ar/2012/eng) abgerufen werden kann; Veränderungen im Exekutivdirektorium während des GJ 2012 sind in Anhang V aufgeführt, ebenfalls verfügbar auf der Webseite des Jahresberichts.

    Leitende Mitarbeiter

    Stand vom 30. April 2012

    Olivier J. Blanchard, Volkswirtschaftlicher Berater

    José Viñals, Finanzberater

    Regionalabteilungen

    Antoinette Monsio Sayeh

    Direktorin, Abteilung Afrika

    Anoop Singh

    Direktor, Abteilung Asien und Pazifik

    Reza Moghadam

    Direktor, Abteilung Europa

    Masood Ahmed

    Direktor, Abteilung Naher Osten und Zentralasien

    Nicolas Eyzaguirre

    Direktor, Abteilung Westliche Hemisphäre

    Fachabteilungen und Abteilungen Für Besondere Dienstleis-Tungen

    Gerard T. Rice

    Direktor, Abteilung für Presse– und Öffentlichkeitsarbeit

    Andrew Tweedie

    Direktor, Abteilung Finanzen

    Carlo Cottarelli

    Direktor, Abteilung Fiskalpolitik

    Sharmini A. Coorey

    Direktor, IWF-Institut

    Sean Hagan

    Chefsyndikus und Direktor, Abteilung Recht

    Jose Vinals

    Direktor, Abteilung Geld– und Kapitalmärkte

    Olivier J. Blanchard

    Direktor, Abteilung Forschung

    Adelheid Burgi-Schmelz

    Direktorin, Abteilung Statistik

    Siddharth Tiwari

    Direktor, Abteilung Strategie, Grundsatzpolitik und Überprüfung

    Information und Liaison

    Shogo Ishii

    Direktor, Regionalbüro Asien und Pazifik

    Emmanuel van der Mensbrugghe

    Direktor, Europa-Büros

    Elliott C. Harris

    Sonderbeauftragter bei den Vereinten Nationen

    Unterstützende Dienstleistungen

    Mark W. Plant

    Direktor, Abteilung Personalwesen

    Jianhai Lin

    Sekretär des Fonds, Abteilung Sekretariat

    Frank Harnischfeger

    Direktor, Abteilung Technologie und allgemeine Dienste

    Jonathan Palmer

    Chief Information Officer, Abteilung Technologie und allgemeine Dienste

    Büros

    Daniel A. Citrin

    Direktor, Büro für Haushalt und Planung

    G. Russell Kincaid

    Direktor, Büro für interne Revision und Inspektion

    J. Roberto Rosales

    Direktor, Büro für das Management der Technical Assistance

    Moises J. Schwartz

    Direktor, Unabhängiges Evaluierungsbüro

    Organigramm des IWF

    Stand vom 30. April 2012

    1 Der formelle Titel lautet: Gemeinsamer Ministerausschuss der Gouverneursräte von IWF und Weltbank für den Transfer realer Ressourcen an Entwicklungsländer (Joint Ministerial Committee of the Boards of Governors of the Bank and the Fund on the Transfer of Real Resources to Developing Countries).

    Anmerkungen

    Kapitel 1

    Das Geschäftsjahr (GJ) des IWF beginnt am 1. Mai und endet am 30. April. Der Jahresbericht 2012 betrifft den Zeitraum vom 1. Mai 2011 bis zum 30. April 2012 (GJ 2012).

    Dieser Betrag wurde in der Folge auf 456 Mrd. US$ erhöht, während des Gipfels der Staats– und Regierungschefs der Gruppe der Zwanzig im Juni 2012 in Los Cabos.

    Das Sonderziehungsrecht (SZR) des IWF ist ein internationales Reserveaktivum, dessen Wert auf einem Korb von vier wichtigen internationalen Währungen (siehe Web Box 3.1) basiert. Umrechungen von SZR-Beträgen in bestimmte Währungen sind annähernd.

    Kapitel 3

    Siehe Pressemitteilung (PR) Nr. 12/13, „Statement by IMF Managing Director Christine Lagarde Following Executive Board Discussion on the Adequacy of Fund Resources“ (www.imf.org/external/np/sec/pr/2012/pr1213.htm).

    Die Erörterung des Exekutivdirektoriums zur Festsetzung dieser Marge (d.h. der Betrag über dem SZR-Zinssatz) für das GJ 2012 wird in Kapitel 5 behandelt.

    Dabei gibt es Ausnahmen: In FCL– und PLL-Vereinbarungen zum Beispiel steht der volle zugesagte Betrag jederzeit während der Laufzeit der Vereinbarung zur Verfügung.

    Dies ist ein Bruttobetrag, der gekündigte Vereinbarungen nicht berücksichtigt.

    Die Vereinbarung für Georgien ist eine Mischung aus SBA und Standby Credit Facility.

    Auszahlungen unter Finanzierungsvereinbarungen aus dem General Resources Account werden als „Käufe“ bezeichnet, während Rückzahlungen „Rückkäufe“ genannt werden.

    Der IWF verwendet denselben Grenzwert für das Pro-Kopf-Einkommen wie die Weltbankgruppe, um das Zugangsrecht zu den Mitteln der International Development Association zu bestimmen; dieser Wert wird jährlich überprüft.

    D.h. ein Einkommen, dass doppelt so hoch ist wie der von der Internationalen Entwicklungsorganisation festgelegte Grenzwert für das Pro-Kopf-Einkommen.

    Siehe Öffentliche Informationsmitteilung (Public Information Notice- PIN) Nr. 12/22, „IMF Reviews Eligibility for Using Concessional Financing Resources“ (www.imf.org/external/np/sec/pn/2012/pn1222.htm).

    Siehe PR Nr. 09/268, „IMF Announces Unprecedented Increase in Financial Support to Low-Income Countries“ (www.imf.org/external/np/sec/pr/2009/pr09268.htm).

    Windfall-Profite aus dem Goldverkauf des IWF bezieht sich auf die Differenz zwischen dem prognostizierten Gewinn zu dem Zeitpunkt, als der Goldverkauf vorgeschlagen wurde, und dem tatsächlich erzielten Erlös, da die Goldpreise in der Zwischenzeit erheblich gestiegen waren. Siehe Kapitel 5.

    Siehe PIN Nr. 11/152, „The Fund’s Financing Role—Reform Proposals on Liquidity and Emergency Assistance and the Review of the Flexible Credit Line and Precautionary Credit Line“ (www.imf.org/external/np/sec/pn/2011/pn11152.htm).

    Siehe PIN Nr. 12/25, „IMF Executive Board Discusses Amendment to the Extended Fund Facility to Extend the Arrangement Duration at Approval“ (www.imf.org/external/np/sec/pn/2012/pn1225.htm).

    Siehe PIN Nr. 11/95, „IMF Executive Board Discusses the Macroeconomic and Operational Challenges in Countries in Fragile Situations“ (www.imf.org/external/np/sec/pn/2011/pn1195.htm). Fragilität, wie sie im Stabspapier, das die Grundlage für das Direktoriumsgespräch bildete, definiert ist, besitzt mehrere Dimensionen, von denen die Wirtschaftslage nur eine ist. Das Papier merkt an, dass Kennzeichen fragiler Staaten im Allgemeinen als schwach angesehene Institutionen sind sowie Regierungen, die als nicht legitim erachtet werden, was insgesamt die Gefahr von Gewalt in sich birgt, und dass institutionelle Schwäche praktisch allen bestehenden Definitionen von Fragilität gemeinsam ist.

    Kredittranchen beziehen sich auf die Größe der Käufe (Auszahlungen) eines Mitglieds im Verhältnis zu seiner Quote im IWF. Auszahlungen bis zu 25 Prozent der Quote eines Mitglieds verstehen sich als Auszahlungen unter der ersten Kredittranche und verpflichten die Mitglieder zum Nachweis angemessener Anstrengungen zur Überwindung ihrer Zahlungsbilanzprobleme. Auszahlungen über 25 Prozent werden als Ziehungen der oberen Kredittranche bezeichnet. Sie erfolgen in Raten, die ausbezahlt werden, wenn der Kreditnehmer bestimmte Leistungsziele erreicht hat. Diese Auszahlungen erfolgen in der Regel im Zusammenhang mit Stand-By oder Extended Arrangements (sowie der Flexible Credit Line). Zugang zu den IWF-Mitteln außerhalb einer Vereinbarung ist selten und wird es voraussichtlich auch bleiben.

    Siehe PIN Nr. 11/98, „IMF Executive Board Discusses Systemic Crises, Financial Linkages, and the Role of Global Financial Safety Nets“ (www.imf.org/external/np/sec/pn/2011/pn1198.htm).

    Anfang des GJ 2013 wurde ein konsolidierter Spillover-Bericht zu denselben fünf systemrelevanten Volkswirtschaften verfasst wie in der PilotÜbung vom GJ 2012.

    Siehe PIN Nr. 11/130, „IMF Executive Board Reviews Surveillance: Making IMF Surveillance as Interconnected as the Global Economy“ (www.imf.org/external/np/sec/pn/2011/pn11130.htm).

    Siehe „Managing Director’s Statement on Strengthening Surveillance: 2011 Triennial Surveillance Review“ (www.imf.org/external/np/pp/eng/2011/10271l.pdf).

    Diese Entsendungen erfolgen im Zusammenhang mit den regelmäßigen Artikel-IV-Konsultationen zwischen dem IWF und den Mitgliedern; siehe dazu „Bilaterale Überwachung“ weiter oben in diesem Kapitel.

    Bei seiner Bewertung der IWF-Leistung im Vorfeld der Finanz-und Wirtschaftskrise, einzusehen auf der Website des IEO (www.ieo-imf.org).

    Siehe PIN Nr. 11/61, „IMF Executive Board Discusses Monitoring Financial Interconnectedness, Including the Data Template for Global Systemically Important Financial Institutions“ (www.imf.org/external/np/sec/pn/2011/pn1161.htm).

    Siehe PIN Nr. 11/74, „IMF Executive Board Reviews Efforts in Anti–Money Laundering and Combating the Financing of Terrorism“ (www.imf.org/external/np/sec/pn/2011/pnl174.htm).

    Berichte zur Observance of Standards and Codes (siehe Web Box 4.1) werden auf Antrag der Mitgliedsländer erstellt und veröffentlicht; sie fassen zusammen, inwieweit diese Länder bestimmte international anerkannte Standards und Kodizes in 12 Bereichen, darunter AML/CFT, einhalten. Sie werden für eine Schärfung der politischen Diskussion zwischen Institutionen und Länderbehörden und auf dem Privatsektor (einschließlich durch Rating-Agenturen) zur Risikobewertung eingesetzt.

    Diese Prüfung fand im März 2011 statt, siehe Kapitel 3 des IWF-Jahresberichts von 2011: Ausgewogenes Wachstum verfolgen für alle (http://www.imf.org/external/german/pubs/ft/ar/2011/ar11_deu.pdf).

    Siehe PIN Nr. 12/37, „IMF Discusses Work Agenda for Financial Sector Surveillance“ (www.imf.org/external/np/sec/pn/2012/pnl237.htm).

    Siehe PIN Nr. 11/118, „IMF Executive Board Discusses Modernizing Fiscal Policy Framework and Public Debt Sustainability Analysis“ (www.imf.org/external/np/sec/pn/2011/pnl1118.htm).

    Siehe PIN Nr. 11/139, „IMF Executive Board Discusses Managing Global Growth Risks and Commodity Price Shocks—Vulnerabilities and Policy Challenges for Low-Income Countries“ (www.imf.org/external/np/sec/pn/2011/pnl1139.htm).

    Siehe PIN Nr. 11/143, „IMF Executive Board Discusses the Multilateral Aspects of Policies Affecting Capital Flows“ (www.imf.org/external/np/sec/pn/2011/pnl1l43.htm).

    Siehe PIN Nr. 12/42, „IMF Executive Board Discusses Liberalizing Capital Flows and Managing Outflows“ (www.imf.org/external/np/sec/pn/2012/pnl242.htm).

    Siehe PIN Nr. 11/137, „IMF Executive Board Discusses Criteria for Broadening the SDR Currency Basket“ (www.imf.org/external/np/sec/pn/2011/pnl1137.htm)

    Seit 2000 besteht der SZR-Korb aus den vier Währungen, die (1) von Fondsmitgliedern (oder Währungsgemeinschaften aus Fondsmitgliedern) emittiert werden, die die größten Exporteure sind und (2) vom Fonds als „frei handelbare“ Währung definiert wurden – also eine Währung, die in der Tat in großem Umfang für Zahlungen von internationalen Transaktionen genutzt und an den wichtigen Devisenmärkten stark gehandelt wird. Die Währungen im SZR-Korb sind derzeit US-Dollar, Euro, Pfund Sterling und der Japanische Yen. Überlegungen im Zusammenhang mit dem Konzept der freien Handelbarkeit werden für die Bewertung des SZR seit der zweiten Änderung des IWF-übereinkommens 1978 berücksichtigt, aber die formelle Voraussetzung, dass die Währungen im SZR-Korb frei handelbar sein müssen, wurde erst 2000 verabschiedet.

    Kapitel 4

    Die Mittel dieses Treuhandfonds, der zur Schuldenerleichterung unter der HIPC-Initiative und zur Unterstützung von PRGT-Mitteln eingerichtet wurde, setzten sich aus den Zusagen für Zuschüsse und Einlagen von 93 Mitgliedsländern und Beiträgen des IWF selbst zusammen.

    Der IWF stellte über das hinaus, was unter der HIPC-Initiative zur Verfügung stand, 116 Mio. SZR an Schuldenerleichterung für Liberia bereit und zahlte Haiti über den Post-Catastrophe Debt Relief Trust 178 Mio. SZR an Schuldenerleichterung aus.

    Siehe PIN Nr. 11/151 „IMF Executive Board Discusses the Heavily Indebted Poor Countries (HIPC) Initiative and Multilateral Debt Relief Initiative (MDRI)—Status of Implementation and Proposals for the Future of the HIPC Initiative“ (www.imf.org/external/np/sec/pn/2011/pn11151.htm).

    Côte d’Ivoire, Eritrea, Guinea, Komoren, Somalia, Sudan, Tschad.

    Siehe PIN Nr. 12/17, „IMF Executive Board Reviews the Joint IMF–World Bank Debt Sustainability Framework for Low-Income Countries“ (www.imf.org/external/np/sec/pn/2012/pnl217.htm).

    Wie bereits angemerkt, wurde das IWF-Institut im Mai 2012 in eine neue Fonds-Abteilung namens Institut für Kapazitätsentwicklung (Institute for Capacity Development) integriert.

    Für weitere Informationen zu SDDS und GDDS siehe „Factsheet: IMF Standards for Data Dissemination“ (www.imf.org/external/np/exr/facts/data.htm) sowie Web Box 4.1.

    Siehe PR Nr. 11/423, „The Former Yugoslav Republic of Macedonia Subscribes to the IMF Special Data Dissemination Standard“ (www.imf.org/external/np/sec/pr/2011/prll423.htm) und PR Nr. 12/62, „Mauritius Subscribes to the IMF’s Special Data Dissemination Standard“ (www.imf.org/external/np/sec/pr/2012/pr1262.htm).

    Siehe PRNr. 11/242, „The Solomon Islands Begins Participating in the IMF’s General Data Dissemination System“ (www.imf.org/external/np/sec/pr/2011/prl1242.htm); PRNr. 11/247, „The Republic of Guyana Begins Participating in the IMF’s General Data Dissemination System“ (www.imf.org/external/np/sec/pr/2011/pr11247.htm); PR No. 11/305, „Burundi Begins Participation in the IMF’s General Data Dissemination System „ (www.imf.org/external/np/sec/pr/2011/prll305.htm); PR Nr. 11/367, „The Republic of Maldives Begins Participation in the IMF’s General Data Dissemination System“ (www.imf.org/external/np/sec/pr/2011/prl1367.htm); PRNr. 11/441, „Montenegro Begins Participation in the IMF’s General Data Dissemination System“ (www.imf.org/external/np/sec/pr/2011/prl144l.htm); PRNr. 12/48, „The Republic of Djibouti Begins Participating in the IMF’s General Data Dissemination System“ (www.imf.org/external/np/sec/pr/2012/prl248.htm) und PR Nr. 12/51, „Papua New Guinea Begins Participation in the IMF’s General Data Dissemination System“ (www.imf.org/external/np/sec/pr/2012/prl251.htm).

    Dieses „bulletin board“ kann über die Website des IWF aufgerufen werden: http://dsbb.imf.org/Applications/web/gdds/gddscountrylist/.

    Siehe PIN Nr. 12/18, „IMF Executive Board Discusses Eighth Review of Data Standards“ (www.imf.org/external/np/sec/pn/2012/pn1218.htm).

    Siehe PR Nr. 11/274, „IMF Releases 2011 Financial Access Survey Data“ (www.imf.org/external/np/sec/pr/2011/prl1274.htm). Die Datenbank ist für die Öffentlichkeit einsehbar auf der Website des IWF (http://fas.imf.org/) und über die e–Library-Data (http://elibrary-data.imf.org/) des IWF.

    Siehe PRNr. 11/271, „IMF Expands Foreign Direct Investment Coverage to 84 Economies“ (www.imf.org/external/np/sec/pr/2011/prl1271.htm) und PR Nr. 11/479, „IMF Releases Results from its 2010 Coordinated Direct Investment Survey“ (www.imf.org/external/np/sec/pr/2011/prl1479.htm). Die Datenbank ist für die Öffentlichkeit einsehbar auf der Website des IWF (http://cdis.imf.org/) und über die e-Library–Data (http://elibrary-data.imf.org/) des IWF.

    Siehe PR Nr. 11/428, „Cross-Border Holdings Increased 7.7 Percent in 2010, Shows IMF Annual Coordinated Portfolio Investment Survey Now Available Via New Online Database“ (www.imf.org/external/np/sec/pr/2011/prll428.htm). Die neue Datenbank ist für die Öffentlichkeit einsehbar auf der Website des IWF (http://cpis.imf.org/) und über die e-Library-Data (http://elibrary-data.imf.org/) des IWF.

    Siehe PR Nr. 11/161, „IMF and World Bank Co-Host Third Global SDMX Conference to Advance Implementation of Worldwide Standards for Data and Metadata Exchange“ (www.imf.org/external/np/sec/pr/2011/prl1161.htm).

    Siehe PIN Nr. 11/72, „IMF Executive Board Reviews Experience with the Fund’s Involvement in the G-20 Mutual Assessment Process“ (www.imf.org/external/np/sec/pn/2011/pnll72.htm).

    Siehe IWF und FSB: „The Financial Crisis and Information Gaps: Implementation Progress Report“ (www.financialsta-bilityboard.org/publications/r_110715.pdf).

    Kapitel 5

    Siehe PIN Nr. 12/35, „IMF Executive Board Begins Review of Quota Formula“ (www.imf.org/external/np/sec/pn/2012/pnl235.htm).

    Die derzeitige additive Quotenformel enthält vier Variablen. Das BIP hat das größte Gewicht (50 Prozent) und setzt sich aus einer Mischung von BIP, umgerechnet zu Wechselkursen am Markt (30 Prozent), und von auf Kaufkraftparität basierendem BIP (20 Prozent) zusammen. Offenheit, die die Summe der laufenden Ausgaben und Einnahmen misst (30 Prozent), Variabilität der laufenden Einnahmen und Nettokapitalflüsse (15 Prozent) und offizielle Devisenreserven (5 Prozent) sind die verbleibenden Variablen.

    Ein Kompressionsfaktor von 0,95 wird auf die gewichtete Summe der vier Variablen in der Quotenformel angewendet, wodurch die Streuung in den berechneten Quotenanteilen über die Mitglieder reduziert wird. Dadurch reduziert sich der nach der Formel berechnete Anteil der größten Mitglieder und erhöhen sich die Anteile für alle anderen Länder.

    Die Aktivierung erfordert die Zustimmung der NAB-Teil-nehmer mit 85-prozentiger Mehrheit der gesamten Kreditvereinbarungen unter den stimmberechtigten Teilnehmern und die Genehmigung durch das Exekutivdirektorium.

    Einzelne Mitgliedsländer des Euroraums leisteten folgende Beiträge zu dieser Zusage von 150 Mrd. €: Belgien 10,0 Mrd. €, Deutschland 41,5 Mrd. €, Finnland 3,8 Mrd. €, Frankreich 31,4 Mrd. €, Italien 23,5 Mrd. €, Luxemburg 2,1 Mrd. €, Malta 0,3 Mrd. €, Niederlande 13,6 Mrd. €, Österreich 6,1 Mrd. €., Slowakische Republik 1,6 Mrd. €, Slowenien 0,9 Mrd. €, Spanien 14,9 Mrd. €, Zypern 0,5 Mrd. €.

    Die Bekanntgabe Norwegens im April 2012 folgte einer im Dezember 2011 gemachten Zusage; siehe PR Nr. 12/128, „Statement by IMF Managing Director Christine Lagarde on Pledges by Denmark, Norway and Sweden to Increase IMF Resources by over US$26 Billion“ (www.imf.org/external/np/sec/pr/2012/prl2138.htm).

    Siehe PR Nr. 12/137 „“Statement by IMF Managing Director Christine Lagarde on Japan’s $60 Billion Pledge“ (www.imf.org/external/np/sec/pr/2012/prl2137.htm); PR Nr. 12/138, „Statement by IMF Managing Director Christine Lagarde on Pledges by Denmark, Norway and Sweden to Increase IMF Resources by over US$26 Billion“ (www.imf.org/external/np/sec/pr/2012/prl2138.htm); PR Nr. 12/141, „Statement by IMF Managing Director Christine Lagarde on Pledge by Poland to Increase IMF Resources by about US$8 Billion“ (www.imf.org/external/np/sec/pr/2012/prl2141.htm); PR Nr. 12/142, „Statement by IMF Managing Director Christine Lagarde on Further Pledges by Switzerland and Other Members to Increase IMF Resources by about US$26 Billion“ (www.imf.org/external/np/sec/pr/2012/pr12142.htm); PR Nr. 12/146 „Statement by IMF Managing Director Christine Lagarde on Pledges by Australia, Korea, Singapore and the United Kingdom to Increase IMF Resources by about US$41 Billion“ (www.imf.org/external/np/sec/pr/2012/prl2l46.htm); PR Nr. 12/141, „IMF Managing Director Christine Lagarde Welcomes Pledges by Members to Increase Fund Resources by over US$430 Billion“ (www.imf.org/external/np/sec/pr/2012/prl2147.htm); und PR Nr. 12/148, „Statement from Indonesia, Malaysia and Thailand“ (www.imf.org/external/np/sec/pr/2012/prl2l48.htm). Wie bereits angemerkt wurde dieser Betrag im Juni 2012 auf 456 Mrd. US$ erhöht.

    Siehe PR Nr. 11/485 „IMF Executive Board Adopts New Rule for Basic Rate of Charge on IMF’s GRA Lending“ (www.imf.org/external/np/sec/pr/2011/prll485.htm).

    Eine Erklärung zu den Kredittranchen finden Sie in Anmerkung 18.

    Siehe PIN Nr. 11/48, „IMF Executive Board Considers Use of Gold Sale Profits“ (www.imf.org/external/np/sec/pn/2011/pn1148.htm).

    Siehe PR Nr. 12/56, „IMF Executive Board Approves Distribution of US$1.1 Billion Gold Sales Profits to Facilitate Contributions to Support Concessional Lending to Low-Income Countries“ (www.imf.org/external/np/sec/pr/2012/prl256.htm).

    Siehe PIN Nr. 11/121, „IMF Executive Board Considers Use of Windfall Gold Sale Profits“ (www.imf.org/external/np/sec/pn/2011/pn11121.htm).

    Der Unterschied zwischen Brutto– und Nettoausgaben rührt von Einnahmen her, hauptsächlich Mitteln externer Geber für vom IWF unternommene Maßnahmen zum Kapazitätsaufbau.

    Siehe PR Nr. 11/292, „IMF Statement on South Sudan“ (www.imf.org/external/np/sec/pr/2011/prl1292.htm); PR Nr. 11/472, „Statement by IMF Managing Director Christine Lagarde Following a Meeting with South Sudan’s President Salva Kür Mayardit“ (www.imf.org/external/np/sec/pr/2011/prl1472.htm); und PR Nr. 12/140, „Republic of South Sudan becomes IMF’s 188th Member“ (www.imf.org/external/np/sec/pr/2012/pr12140.htm).

    Fragen zur Vielfalt werden gesondert im Diversity Annual Report (Jahresbericht zur personellen Vielfalt) behandelt; er enthält ein Discussion Note for Broadening the IMF Diversity Agenda, das auf die vom Exekutivdirektorium angesprochenen Punkte anlässlich der Erörterung des 2010 Diversity Annual Report im Mai 2011 eingeht.

    Die Diversity Annual Reports des IWF sind verfügbar unter www.imf.org/external/np/div/index.asp.

    Siehe PIN Nr. 11/63, „IMF Executive Board Discusses the 2010 Diversity Annual Report“ (www.imf.org/external/np/sec/pn/2011/pn1163.htm).

    Siehe PR Nr. 11/187, „IMF Managing Director Dominique Strauss-Kahn Resigns“ (www.imf.org/external/np/sec/pr/2011/prlll87.htm).

    Siehe PR Nr. 11/191, „IMF Executive Board Initiates Selection Process for Next IMF Managing Director“ (www.imf.org/external/np/sec/pr/2011/prlll91.htm) und PR Nr. 11/195, „Statement by the IMF Executive Directors Representing Brazil, Russia, India, China and South Africa on the Selection Process for Appointing an IMF Managing Director“ (www.imf.org/external/np/sec/pr/2011/prl1195.htm).

    Siehe PR No. 11/259, „IMF Executive Board Selects Christine Lagarde as Managing Director“ (www.imf.org/external/np/sec/pr/2011/prl1259.htm).

    Siehe PR Nr. 11/275, „IMF Managing Director Christine Lagarde Proposes Appointment of Mr. David Lipton as First Deputy Managing Director and Mr. Min Zhu as Deputy Managing Director“ (www.imf.org/external/np/sec/pr/2011/prl1275.htm).

    Der Volltext der Transparenzpolitik des IWF steht unter „The Fund’s Transparency Policy“ (www.imf.org/external/np/pp/eng/2009/102809.pdf) zur Verfügung.

    Siehe „Key Trends in Implementation of the Fund’s Transparency Policy“ (www.imf.org/external/np/pp/eng/2011/070611.pdf).

    Siehe PIN Nr. 11/123, „IMF Executive Board Concludes Fourth Periodic Report on Implementing IEO Recommendations Endorsed by the Executive Board“ (www.imf.org/external/np/sec/pn/2011/pnl1123.htm).

    Siehe „Ethics Framework: IMF Updates Standards for Staff Conduct“ (www.imf.org/external/hrd/conduct.htm).

    Der Code of Conduct für Exekutivdirektoren ist einzusehen unter www.imf.org/external/hrd/edscode.htm.

    Die REOs sind auf der REO-Webseite der Website des IWF verfügbar (www.imf.org/external/pubs/ft/reo/rerepts.aspx); dort findet sich auch zu den im GJ 2012 veröffentlichten REOs in Zusammenhang stehendes weiteres Material.

    Verantwortliche Mitarbeiter

    Dieser Jahresbericht wurde vom Referat für Redaktion und Publikationen der Abteilung für Presse– und Öffentlichkeitsarbeit des IWF erstellt. Tim Callen, Sandy Donaldson und Nicole Laframboise betreuten die Arbeit des Jahresbericht-Teams unter der Leitung des Evaluation Committee des Exekutivdirektoriums, dessen Vorsitz Moeketsi Majoro innehat. Die Redakteure waren Michael Harrup (der als wichtigster Verfasser auch den Entwurf und die Herstellung koordinierte), S. Alexandra Russell und Cathy Gagnet. Nicole Laframboise leistete bedeutende Beiträge zum Text. Teresa Evaristo und Phoebe Kieti leisteten Assistenzarbeit.

    Für die deutsche Fassung war das folgende Team zuständig: Dr. Ingeborg Schleier (Terminologie, Revision und Korrektur), Susanne Bunzel-Harris (Übersetzung), Brian De Nicola (Herstellung).

    Bildnachweis:

    Stephen Jaffe/IWF-Stabsfoto Einband (Vorderseite, oben), Seiten 4, 16(rechts), 19 (oben), 31 (links), 39 (unten), 46 (links), 55(oben, unten),
    64 (links)
    © imagebroker.net/SuperStockEinband (Vorderseite, unten)
    IWF-StabsfotoSeiten 5, 6, 7, 46 (rechts)
    © Kenichiro Seki/Xinhua Press/CorbisSeite 9 (oben)
    Pedro Ugarte/AFP PhotoSeite 9 (unten)
    PENG Zhaozh I/Xinhua/LandovSeite 10 (links)
    Paul Smith/PanosSeite 10 (rechts)
    ZHU Xiang/Xinhua/LandovSeite 15 (oben)
    © RoderickChen/SuperStockSeite 15 (unten)
    Jonathan Kirn/Stone/Getty ImagesSeite 16 (links)
    Reuters/Jassim MohammedSeite 19 (unten)
    © David Mdzinarishvili/Reuters/CorbisSeite 20 (links)
    Reuters/Rafael MarchanteSeite 20 (rechts)
    Alimdi.net/Heiner HeineSeite 25 (links)
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    Tamal Roy/AP PhotoSeite 28 (rechts)
    Reuters/Hazir RekaSeite 31 (rechts)
    Cosmos/eyevineSeite 34 (links)
    Sunday Alamba/AP photoSeite 34 (rechts)
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    Robert Harding Productions/NewscomSeite 49 (links)
    Alimdi.net/Heiner HeineSeite 49 (rechts)
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    Butsenko Anton/ITAR-TASS/LandovSeite 57 (rechts)
    Ilya Naymushin/Reuters/LandovSeite 56 (links)
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