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Author(s):
International Monetary Fund
Published Date:
February 2007
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    Eine globale Institution

    Der Internationale Währungsfonds ist eine Sonderorganisation des Systems der Vereinten Nationen. Er wurde 1945 durch einen Vertrag gegründet, um einen Beitrag zur Förderung der Gesundheit der Weltwirtschaft zu leisten. Der IWF, mit Hauptsitz in Washington, D.C., wird geleitet durch seine 184 Mitglieder, die fast die gesamte Welt abdecken.

    Der IWF ist die zentrale Institution des internationalen Währungssystems - das System des internationalen Zahlungsverkehrs und der Wechselkurse mit verschiedenen Währungen, das Geschäftsvorgänge zwischen den einzelnen Ländern ermöglicht.

    Die im IWF-Übereinkommen festgelegten Ziele umfassen die Erleichterung eines ausgewogenen Wachstums des Welthandels, die Förderung der Stabilität der Wechselkurse, die Vermeidung von Währungsabwertungen aus Wettbewerbsgründen und Unterstützung für die geordnete Lösung von Zahlungsbilanzproblemen der Länder.

    Zur Erreichung dieser Ziele setzt der IWF folgende Mittel ein:

    • Überwachung der Wirtschafts- und Finanzentwicklung und der Politikmaßnahmen sowohl in den Mitgliedsländern als auch auf globaler Ebene sowie Beratung der Mitglieder auf der Grundlage seiner 60-jährigen Erfahrung.

    • Vergabe von Krediten an Mitgliedsländer mit Zahlungsbilanzproblemen, um zeitweilige Finanzhilfen zu gewähren zur Unterstützung von Anpassungs- und Reformmaßnahmen, die darauf abzielen, die zu Grunde liegenden Probleme zu lösen.

    • Bereitstellung von technischer Hilfe und Ausbildung an Regierungen und Zentralbanken der Mitgliedsländer in seinem Expertisebereich.

    Durch seinen Einsatz für eine Stärkung des internationalen Finanzsystems und für eine Beschleunigung der Fortschritte in der Armutsbekämpfung sowie durch die Förderung einer soliden Wirtschaftspolitik in all seinen Mitgliedsländern trägt der IWF dazu bei, die Vorteile der Weltwirtschaft für alle zu sichern.

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    Dieser Jahresbericht des Exekutivdirektoriums des IWF informiert über die Tätigkeiten des Direktoriums während des Geschäftsjahres vom 1. Mai 2005 bis zum 30. April 2006. Der größte Teil des Berichts besteht aus Zusammenfassungen von Dirrektoriumsaussprachen über die gesamte Bandbreite der Geschäftspolitik und -tätigkeit des IWF. Weitere Informationen finden sich auf der Webseite des IWF unter: www.imf.org.

    INTERNATIONALER WÄHRUNGSFONDS

    JAHRESBERICHT 2006

    DIE VORTEILE DER WELTWIRTSCHAFT FÜR ALLE SICHERN

    Inhalt

    Das Geschäftsjahr des IWF läuft vom 1. Mai bis zum 30. April.

    Die Rechnungseinheit des IWF ist das SZR; die Umrechnungen von Finanzdaten des IWF in US-Dollar stellen nur Näherungswerte dar und werden wegen der einfachen Lesbarkeit angegeben. Am 30. April 2006 lag der SZR/US-Dollar-Wechselkurs bei 1 US-$ = 0,67978 SZR und der US-Dollar/SZR-Wechselkurs bei 1 SZR = 1,47106 US-$. Ein Jahr zuvor (am 30. April 2005) beliefen sich die Kurse auf 1 US-$ = 0,65929 SZR und 1 SZR = 1,51678 US-$.

    In der englischen Fassung bedeutet „billion“ eine Milliarde und „trillion“ eine Billion; kleinere Abweichungen zwischen den zugrunde liegenden Zahlen und den daraus gebildeten Summen gehen auf das Runden der Zahlen zurück.

    Der im Jahresbericht verwendete Begriff „Land“ bezieht sich nicht in allen Fällen auf ein nach internationalem Recht und Brauch als Staat definiertes Hoheitsgebiet. Der Begriff wird hier auch für einige Hoheitsgebiete benutzt, die keine Staaten sind, für die aber auf getrennter und unabhängiger Basis statistische Daten erhoben werden.

    Botschaft des Geschäftsführenden Direktors und Vorsitzenden des Exekutivdirektoriums

    Das Geschäftsführungsteam, von links nach rechts:

    Rodrigo de Rato, Geschäftsführender Direktor und Vorsitzender des Exekutivdirektoriums

    Anne O. Krueger, Erste Stellvertretende Geschäftsführende Direktorin

    Agustín Carstens, Stellvertretender Geschäftsführender Direktor

    Takatoshi Kato, Stellvertretender Geschäftsführender Direktor

    Das am 30. April 2006 abgelaufene Geschäftsjahr des IWF war für die Weltwirtschaft ein Jahr der Kontinuität und des Fortschritts und für den Fonds ein Jahr des Wandels. Das beeindruckende Wachstum der Weltwirtschaft hielt an, die geographische Basis der Expansion erweiterte sich und die Bedingungen an den Finanzmärkten blieben günstig. Dieses Umfeld, das weitgehend frei von Wirtschaftskrisen war, war einer Debatte über die zukünftige Ausrichtung des IWF förderlich, sowohl innerhalb als auch außerhalb des Fonds, und ich habe diese Debatte unterstützt, als ich im Jahr 2004 die Überprüfung der strategischen Ausrichtung des Fonds einleitete.

    Ich habe die Ergebnisse dieser Debatte in zwei Berichten herauskristallisiert: in einem Bericht, den ich im September 2005 dem Internationalen Währungs- und Finanzausschuss (IMFC) vorgelegt habe und der die mittelfristige Strategie des Fonds zusammenfasst, und in einem Bericht an den IMFC vom April 2006 über die Pläne zur Umsetzung dieser Strategie. Ich freue mich, dass das Exekutivdirektorium des IWF beide Berichte weitgehend gebilligt hat, bevor sie dem IMFC vorgelegt wurden. Der IMFC hat beide Berichte begrüßt und mir sowie dem Exekutivdirektorium im April das Mandat erteilt, im Vorfeld der Jahrestagung, die im September in Singapur stattfindet, Vorschläge zu den Kernbereichen Überwachung, Kreditvergabe bei Krisen und Verwaltungsführung des Fonds zu erarbeiten.

    Der Weg, den wir im Bereich der Überwachung beschreiten müssen, ist bereits klar: Wir brauchen eine Überwachung, die fokussierter ist und die Übertragungswirkungen zwischen den einzelnen Mitgliedsländern stärker in den Vordergrund rückt. Wir müssen außerdem unser Wissen über Finanz- und Kapitalmärkte vertiefen. Die neue Abteilung, die durch den Zusammenschluss der Abteilung für Internationale Kapitalmärkte und der Abteilung für Währungs- und Finanzsysteme geschaffen wird, wird in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle spielen. Ein weiteres Schlüsselelement der mittelfristigen Strategie ist ein neues Instrument, das die IWF-Überwachung der Weltwirtschaft ergänzt: multilaterale Konsultationen, bei denen bestimmte Themen von globaler oder regionaler Bedeutung mit den wichtigsten betroffenen Ländern und wirtschaftspolitischen Entscheidungsgremien, in denen die Mitglieder vertreten sind, umfassend und kollektiv erörtert werden. Unsere erste multilaterale Konsultation ist bereits in Gang. Sie hat das Ziel, die globalen Zahlungsbilanz-Ungleichgewichte zu verringern und gleichzeitig robustes globales Wachstum zu sichern.

    Das vergangene Jahr war in den einkommensschwachen Ländern von Fortschritt und Hoffung gekennzeichnet. Das Wachstum lag in Afrika im zweiten Jahr in Folge bei über fünf Prozent. Im August 2005 unterbreiteten die Führer der G8-Länder den Vorschlag, die Schulden einiger der ärmsten, am höchsten verschuldeten Länder gegenüber den internationalen Finanzinstitutionen abzuschreiben, und die internationalen Finanzinstitutionen reagierten umgehend. Ich bin stolz, sagen zu können, dass der IWF eine Führungsrolle eingenommen hat, indem er bis Januar 2006 die Vorkehrungen traf, die Schulden von 19 Ländern gegenüber dem Fonds zu erlassen. Der IWF zeigte sich den Herausforderungen der Armutsbekämpfung in den einkommensschwachen Ländern auch in anderen Bereichen gewachsen: mit einer neuen Fazilität, die Mitgliedern helfen soll, die mit exogenen Schocks konfrontiert sind; mit dem Unterstützungsinstrument für die Wirtschaftspolitik, das einkommensschwachen Ländern helfen soll, die keine finanzielle Hilfe des Fonds wünschen oder benötigen; sowie mit dem Leitfaden für Transparenz der Einnahmen aus der Rohstoffwirtschaft, der Ländern helfen soll, den „Fluch des Rohstoffreichtums“ zu überwinden. Ein weiterer wichtiger Pfeiler unserer Arbeit ist die sachkundige Beratung in Bezug auf die makroökonomische Politik. Sie ist die Kernfunktion des Fonds und der beste Weg, einkommensschwachen Ländern zu helfen, die Millenniums-Entwicklungsziele zu erreichen.

    Das Geschäftsjahr 2006 war ein Jahr, in dem der Fonds wenig neue reguläre (nicht-konzessionäre) Kredite vergeben hat und in dem einige wichtige Kreditnehmer ihre Kredite vorzeitig an den Fonds zurückzahlen konnten. Dies ist ein Grund zur Freude. Ich glaube aber nicht, dass die Nachfrage nach Finanzhilfe des Fonds zur Bewältigung von Zahlungsbilanzproblemen für immer so niedrig bleiben wird. Der Fonds muss deshalb bereitstehen, seinen Mitglieder zu helfen, wenn Bedarf besteht. Mit diesem Ziel vor Augen habe ich dem Exekutivdirektorium vorgeschlagen, im Rahmen der mittelfristigen Strategie ein neues Instrument zu entwickeln, das Schwellenländern, die solide gesamtwirtschaftliche Eckdaten aufweisen, aber anfällig gegenüber Schocks bleiben, eine Finanzierung bietet. Das Instrument wäre so konzipiert, dass es den Mitgliedern hilft, Krisen zu vermeiden und auf Krisen zu reagieren, wenn sie dennoch entstehen.

    Der Fonds hat im Laufe des vergangenen Jahres außerdem daran gearbeitet, seine internen Verfahren zu verbessern. Im April haben wir die Überprüfung der Beschäftigungsbedingungen, Gehälter und Zusatzleistungen abgeschlossen. Wir haben außerdem zum ersten Mal einen mittelfristigen Haushalt vorgelegt. Des Weiteren sind Arbeiten an weiteren wichtigen Änderungen im Gange. Ich habe hochrangige externe Ausschüsse ernannt, die uns zu zwei entscheidenden Themen beraten sollen: die Arbeitsteilung zwischen dem Fonds und der Weltbank sowie neue Einkommensquellen für den Fonds in einer Zeit, in der die Krisenprävention möglicherweise weitgehend an die Stelle der Krisenlösung tritt und das Einkommen des Fonds nicht so abhängig von der Kreditvergabe sein sollte. Neben der Prüfung von Optionen zur Erweiterung der Einkommensbasis des Fonds werden Maßnahmen auf der Ausgabenseite ergriffen, wo im mittelfristigen Haushalt reale Kürzungen vorgeschlagen werden. Als wohl wichtigstes Element arbeite ich zurzeit an Vorschlägen über die Reform der Vertretung der Mitgliedsländer im Fonds. Die relativen Quoten und Stimmanteile unserer Mitglieder entsprechen heute nicht mehr dem steigenden wirtschaftlichen Gewicht einiger Länder, zu denen auch einige der größten aufstrebenden Märkte gehören. Ich bin auch darüber beunruhigt, dass das Stimmengewicht der einkommensschwachen Länder im Laufe der Zeit abgenommen hat. Dies wirft die Frage auf, ob das Mitspracherecht und die Vertretung einer Reihe von Ländern, die weiterhin Kredite vom IWF aufnehmen, aber nur einen begrenzten Stimmanteil im Fonds besitzen, noch angemessen sind. Ich werde einige konkrete Vorschläge unterbreiten, wie diese Fragen der Verwaltungsführung im Vorfeld der diesjährigen Jahrestagung vorangebracht werden können; sie sind von entscheidender Bedeutung für die Effektivität des Fonds in den kommenden Jahren.

    Wir tagen in diesem Jahr in Singapur und es ist angemessen, dass der Fonds seine Jahrestagung in Asien abhält, wo Wirt schaftswachstum und Wandel in den letzten Jahren so rasant waren. Viele Herausforderungen liegen noch vor uns. Wenn unsere Mitglieder im September zusammentreffen, können sie jedoch mit Genugtuung feststellen, dass im letzten Jahr große Fortschritte erzielt wurden und dass sich der Fonds weiterhin zum Nutzen der Weltgemeinschaft erneuert und in den kommen Jahren weiterhin unermüdlich für sie arbeiten wird.

    Begleitschreiben an den Gouverneursrat

    3. August 2006

    Sehr geehrter Herr Vorsitzender!

    Gemäß Artikel XII Abschnitt 7 Buchstabe a des Übereinkommens über den Internationalen Währungsfonds und gemäß Abschnitt 10 der Satzung des IWF habe ich die Ehre, dem Gouverneursrat den Jahresbericht des Exekutivdirektoriums für das am 30. April 2006 abgelaufene Geschäftsjahr vorzulegen. Im Einklang mit Abschnitt 20 der Satzung wird der vom Exekutivdirektorium für das am 30. April 2007 ablaufende Geschäftsjahr genehmigte Verwaltungs- und Kapitalhaushalt des IWF in Kapitel 9 vorgelegt. Die geprüften Jahresabschlüsse der Allgemeinen Abteilung, der SZR-Abteilung sowie der vom IWF verwalteten Konten für das am 30. April 2006 abgelaufene Geschäftsjahr werden zusammen mit den diesbezüglichen Berichten der externen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in Anhang VII präsentiert.

    Rodrigo de Rato

    Geschäftsführender Direktor und

    Vorsitzender des Exekutivdirektoriums

    Exekutivdirektorium Stand vom 30. April 2006

    (Stellvertretende Exekutivdirektoren sind in Kursivdruck angeführt.)

    Vereinigte Staaten

    Nancy P. Jacklin

    Meg Lundsager

    Japan

    Shigeo Kashiwagi

    Michio Kitahara

    Deutschland

    Karlheinz Bischofberger

    Gert Meissner

    Armenien, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Georgien, Israel, Kroatien, e.j.R. Mazedonien, Republik Moldau, Niederlande, Rumänien, Ukraine, Zypern

    Jeroen Kremers

    Yuriy G. Yakusha

    Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Mexiko, Nicaragua, Spanien, Venezuela

    Moisés Schwartz

    Mary Dager

    Albanien, Griechenland, Italien, Malta, Portugal, San Marino, Timor-Leste

    Arrigo Sadun

    Miranda Xafa

    Ägypten, Bahrain, Irak, Jemen, Jordanien, Katar, Kuwait, Libanon, Libyen, Malediven, Oman, Arabische Republik Syrien, Vereinigte Arabische Emirate

    A. Shakour Shaalan

    Samir El-Khouri

    Saudi-Arabien

    Sulaiman M. Al-Turki

    Abdallah S. Alazzaz

    Brunei Darussalam, Fidschi, Indonesien, Kambodscha, Demokr. Volksrepublik Laos, Malaysia, Myanmar, Nepal, Singapur, Thailand, Tonga, Vietnam

    Hooi Eng Phang

    Made Sukada

    Russische Föderation

    Aleksei V. Mozhin

    Andrei Lushin

    Islamische Republik Afghanistan, Algerien, Ghana, Islamische Republik Iran, Marokko, Pakistan, Tunesien

    Abbas Mirakhor

    Mohammed Daïri

    Brasilien, Dominikanische Republik, Ecuador, Guyana, Haiti, Kolumbien, Panama, Suriname, Trinidad und Tobago

    Eduardo Loyo

    Roberto Steiner

    Frankreich

    Pierre Duquesne

    Olivier Cuny

    Vereinigtes Königreich

    Tom Scholar

    Andrew Hauser

    Belarus, Belgien, Kasachstan, Luxemburg, Österreich, Slowakische Republik, Slowenien, Tschechische Republik, Türkei, Ungarn

    Willy Kiekens

    Johann Prader

    Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Grenada, Irland, Jamaika, Kanada, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen

    Jonathan Fried

    Peter Charleton

    Dänemark, Estland, Finnland, Island, Lettland, Litauen, Norwegen, Schweden

    Tuomas Saarenheimo

    Jon T. Sigurgeirsson

    Australien, Kiribati, Korea, Marshallinseln, Föderierte Staaten von Mikronesien, Mongolei, Neuseeland, Palau, Papua-Neuguinea, Philippinen, Salomonen, Samoa, Seychellen, Vanuatu

    Jong Nam Oh

    Richard Murray

    Angola, Äthiopien, Botsuana, Burundi, Eritrea, Gambia, Kenia, Lesotho, Malawi, Mosambik, Namibia, Nigeria, Sambia, Sierra Leone, Südafrika, Sudan, Swasiland, Tansania, Uganda

    Peter J. Ngumbullu

    Peter Gakunu

    China

    WANG Xiaoyi

    GE Huayong

    Aserbaidschan, Kirgisische Republik, Polen, Schweiz, Serbien und Montenegro, Tadschikistan, Turkmenistan, Usbekistan

    Fritz Zurbrügg

    Andrzej Raczko

    Bangladesch, Bhutan, Indien, Sri Lanka

    B.P. Misra

    Amal Uthum Herat

    Argentinien, Bolivien, Chile, Paraguay, Peru, Uruguay

    Héctor R. Torres

    Javier Silva-Ruete

    Äquatorialguinea, Benin, Burkina Faso, Côte d’Ivoire, Dschibuti, Gabun, Guinea, Guinea-Bissau, Kamerun, Kap Verde, Komoren, Demokr. Republik Kongo, Republik Kongo, Madagaskar, Mali, Mauretanien, Mauritius, Niger, Ruanda, São Tomé und Príncipe, Senegal, Togo, Tschad, Zentralafrikanische Republik

    Damian Ondo Mañe

    Laurean W. Rutayisire

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